Josef „Sepp“ Müller – der Verteidiger aus dem Fürther Meisterteam
Am 15. April 1928 gewinnt Deutschland in Bern 3:2 gegen die Schweiz, und das Darmstädter Tagblatt nennt zwei Namen: »der kleine Hornauer und der Verteidiger Müller«. Es ist das letzte von zwölf Länderspielen des Josef Müller, genannt Sepp, damals 34 Jahre alt. Sechs Wochen später reist er mit zu den Olympischen Spielen nach Amsterdam. Eingesetzt wird er dort in keinem der beiden Spiele.
Eine Verwechslungsgefahr gehört zu seiner Geschichte. Im ersten Jahrzehnt nach dem Weltkrieg hatte Deutschland zwei Verteidiger namens Müller, und das Lexikon »Die Deutschen Nationalspieler« von 1939 hat sie in einen gemeinsamen Eintrag gesteckt. Der eine war Henry Müller aus Hamburg. Der andere, um den es hier geht, wurde in Fürth zum Nationalspieler.
»Henry Müller war der Typ des energischen Angriffsverteidigers, während der ›Sepp‹ mehr die Sache an sich herankommen ließ und im Nahkampf seine großen technischen Fertigkeiten einzusetzen verstand.«
Vier Müller, ein Name
Wer »Müller« in den Spielberichten der Zwanziger liest, muss genau hinsehen. Das Lexikon von 1939 führt vier Nationalspieler dieses Namens, die in den Jahren 1921 bis 1931 aufliefen:
- Josef »Sepp« Müller, geboren am 6. Mai 1893, Verteidiger bei Phönix Ludwigshafen, der SpVgg Fürth und Würzburg 04, 12 Länderspiele von 1921 bis 1928. Er ist der Held dieser Seite.
- Henry Müller, geboren am 12. August 1896 in Hamburg, linker Verteidiger bei Viktoria Hamburg, neun Länderspiele von 1921 bis 1928.
- Ernst Müller, geboren am 13. Juli 1901 in Berlin, Mittelläufer bei Vorwärts 90 und Hertha BSC, ein Länderspiel 1931 gegen Österreich.
- Frits (Friedrich) Müller, geboren am 7. Dezember 1907 in München, Linksaußen, zwei Länderspiele 1931.
Dass Josef und Henry nur einmal zusammen für Deutschland spielten, erzählt das Lexikon selbst: im November 1924 in Duisburg, als Henry Müller den verletzten Toni Kugler ersetzen musste. Nach den Aufstellungen des DFB kam er in der 78. Minute ins Spiel.
Von Ludwigshafen nach Fürth
Schon bei der Herkunft sind sich die Quellen uneins. Olympedia, die Kleeblatt-Chronik der SpVgg Fürth und das Lexikon von 1939 nennen Würzburg als Geburts- beziehungsweise Heimatort. Die Wikipedia nennt im Kopf ihres Artikels Ludwigshafen, verweist aber auf eine Geburtsurkunde der Stadt Ludwigshafen (Nr. 578 vom 15. Mai 1893) und führt Würzburg an anderer Stelle als Geburtsort. Sicher ist: Der Junge ging in Würzburg zur Schule und lernte dort den Fußball. Der volle Name lautete nach der Wikipedia Franz Joseph. Als Spitzname überliefern die Quellen »Sepp« und »Seppl«.
1909 kam er zu Phönix Ludwigshafen. Olympedia und die Fürther Chronik nennen dieses Jahr, die Wikipedia 1911. In der Saison 1920/21 wurde Phönix Meister der Kreisliga Pfalz und stand im Endspiel der Süddeutschen Meisterschaft. Dort verlor die Mannschaft am 1. Mai 1921 gegen den 1. FC Nürnberg 1:2 nach Verlängerung. Die Nürnberger wurden wenige Wochen später Deutscher Meister.
Im Herbst 1921 wechselte Müller zur SpVgg Fürth. Die Kleeblatt-Chronik führt ihn ab September 1921, die Wikipedia nennt als Zeitpunkt Dezember oder September/Oktober. Fest steht: Das Länderspiel in Helsinki am 18. September 1921 bestritt er noch als Ludwigshafener.
Pfälzer im Kleeblatt
In Fürth stand er bis März 1927 unter Vertrag. Die Chronik zählt für diese Jahre 108 Punktspiele in der Kreis- und der Bezirksliga und ein Tor, die Wikipedia kommt auf 114 Spiele. Vor Torwart Theodor Lohrmann bildete er zunächst mit Georg Wellhöfer das Verteidigerpaar, später in der Meistermannschaft mit Hans Hagen. Beim 7:0 der süddeutschen Auswahl gegen Norddeutschland im Bundespokalfinale am 5. März 1922 in Hamburg standen mit Lohrmann, Wellhöfer, Müller, Hans Lang, Andreas Franz und Lony Seiderer sechs Fürther in der Elf.
Nach der Wikipedia gewann Müller mit der Auswahl Süddeutschlands den Bundespokal 1922, 1923, 1924 und 1926. Die Kleeblatt-Chronik führt dazu den Süddeutschen Pokal 1923, 1925 und 1926 und die Deutsche Meisterschaft 1926 auf.
Zwischen Juli 1923 und Dezember 1924 war Müller nach der Chronik in Fürth auch Spielertrainer. 1923 stand er mit der Mannschaft erstmals in der Endrunde der Deutschen Meisterschaft: Im Viertelfinale schlug Fürth am 6. Mai in Nürnberg die Vereinigten Breslauer Sportfreunde 4:0 (Datum nach der Wikipedia; in anderen Darstellungen steht der 13. Mai). Im Halbfinale, am 27. Mai im Stadion am Zoo in Halle, unterlag die Elf dem SC Union Oberschöneweide aus Berlin 1:2. Union verlor das Endspiel gegen den Hamburger SV, der damit Meister wurde.
Drei Jahre danach klappte es. Der Weg zum Titel 1926 war nicht der eines Favoriten: Als Dritter der Bayernliga hatte Fürth die Qualifikation nur über den Süddeutschen Pokal erreicht und wurde in der süddeutschen Endrunde Zweiter. Dann aber schlug die Elf von Trainer William Townley dreimal zu. Am 16. Mai gewann sie im Ronhof 5:0 gegen Viktoria Forst, am 30. Mai in Leipzig 4:0 gegen den Breslauer SC und am 6. Juni in Düsseldorf 3:1 gegen Holstein Kiel. Das Endspiel fand am 13. Juni 1926 im Frankfurter Waldstadion statt, vor 40.000 Zuschauern, Schiedsrichter war Fritz Spranger aus Glauchau. Hans Ruch brachte Hertha BSC in der 9. Minute in Führung. Danach ging es schnell: Seiderer glich in der 27. Minute aus, Auer traf in der 34. zum 2:1, in der 38. lenkte Hertha-Läufer Otto Leuschner einen Schuss ins eigene Tor, und Willy Ascherl erhöhte in der 68. Minute auf 4:1. Müller steht in der Aufstellung des Endspiels, die die Wikipedia führt, allerdings in der Reihe der Angreifer, während als Verteidiger dort Hagen und Ascherl stehen. Ob das ein Listenfehler ist, lässt sich aus den Quellen nicht entscheiden.
Spielweise: der Ruhige im Nahkampf
Was für ein Verteidiger war er? Das Lexikon von 1939 beschreibt ihn als groß und kräftig, mit dem »weiten und befreienden Abschlag«, den auch Henry Müller hatte. Der Unterschied liege im Stil: Henry ging dem Ball entgegen, Sepp ließ ihn kommen und löste die Lage durch Technik. Olympedia nennt ihn einen der elegantesten Verteidiger des deutschen Fußballs. Die Wikipedia zitiert Richard Kirn und Alex Natan (1958), die ihn »einen der großartigsten Verteidiger der deutschen Fußballgeschichte« nennen.
Die Zeitungen der Zeit urteilten weniger einheitlich. Das Darmstädter Tagblatt fand ihn beim 4:2 gegen die Niederlande in Düsseldorf am 18. April 1926 gemeinsam mit einem Kollegen in der Verteidigung »oft sehr unsicher«; beim 2:2 habe er den Gegner nicht angegriffen (Bericht vom 19. April 1926). Nach der 0:1-Niederlage gegen Italien in Duisburg schrieb dieselbe Zeitung am 24. November 1924, bei Italiens Siegtor habe Magnozzi hinter Müller gestanden, wohl im Abseits, und Müller sei nicht eingeschritten. Eine niederländische Zeitung lobte dagegen nach dem 1:0 in Amsterdam im April 1924 die deutsche Verteidigung mit Müller und Kugler als solider und trittsicherer als die niederländische (Delpher, 22. April 1924).
Zwölf Länderspiele in sieben Jahren
Sein Debüt feierte er am 18. September 1921 in Helsinki, beim 3:3 gegen Finnland. Deutschland führte nach sieben Minuten 2:0 und gab das Spiel noch her. Die Reise war schlecht organisiert, es gab keinen Trainer. Sepp Herberger, der dort ebenfalls debütierte, schrieb später in seinen Erinnerungen: »Jeder blieb sich selbst überlassen. Einen Trainer gab es nicht.«
Sein zweites Länderspiel, das 2:2 gegen die Schweiz am 26. März 1922 in Frankfurt, gehörte zu den Fürther Tagen der Nationalelf: Der DFB hatte die Aufstellung sechzehn Tage vorher bekanntgegeben, weil die Nürnberger auf Spanienreise waren, und stellte eine Mannschaft mit sieben Fürthern, darunter Müller, Torwart Lohrmann und Kapitän Seiderer. Vor rund 40.000 Zuschauern am Riederwald führte Deutschland 2:0 und gab das Spiel nach Lohrmanns Verletzung noch aus der Hand. Nach dem 1:3 in Mailand am Neujahrstag 1923 folgte ein Jahr ohne Länderspiel für ihn.
Am 13. Januar 1924 stellte der DFB im Zabo eine Elf auf, die nur aus Nürnbergern und Fürthern bestand. Sie führte zur Pause 3:0 gegen Österreich und rettete ein 4:3 über die Zeit. Drei Monate später spielte dieselbe Mischung in Amsterdam 1:0 gegen die Niederlande. Schulze-Marmeling nennt die Mannschaft auf einem Foto der Reise »reichlich zerstritten«. Neben Müller standen dort die Fürther Hagen, Franz, Auer, Ascherl und Seiderer. Am 31. Oktober 1926 folgte in Amsterdam das 3:2 gegen die Niederlande, mit dem die Ära von Reichstrainer Otto Nerz begann. Müller stand auch dort in der Elf. Das Darmstädter Tagblatt schrieb am 1. November 1926 in seiner Kritik der Mannschaften: »In der deutschen Elf war die Hintermannschaft einschließlich des Torhüters, wie erwartet, sehr gut.«
Die Jahre dazwischen waren zäher. Beim 0:1 gegen Italien am 23. November 1924 in Duisburg und beim 1:1 gegen die Schweiz am 14. Dezember 1924 in Stuttgart, das unter der neuen Abseitsregel stattfand, gewann die Nationalelf nicht. Das Tagblatt wunderte sich in Stuttgart über die vielen Fehler der deutschen Hintermannschaft. Das 1:2 in Amsterdam am 29. März 1925 war für die niederländische Presse ein ehrenvoller Sieg über eine deutsche Elf, die im Feld überlegen gewesen sei. Müller stand bei allen drei Spielen auf dem Platz. Am 25. Oktober 1925 in Basel gewann Deutschland dann 4:0 gegen die Schweiz, mit drei Toren von Tull Harder.
Bei der Besetzung der Verteidigung gibt es in den Quellen eine kleine Unstimmigkeit: Beim 1:3 in Mailand am 1. Januar 1923, einem Spiel, das Deutschland nach der Führung in der 72. Minute durch drei Tore zwischen der 79. und der 88. Minute noch verlor, führen DFB-Datencenter, RSSSF und der italienische Verband die Positionen unterschiedlich. RSSSF und FIGC stellen Müller neben Kugler, das DFB-Datencenter Hagen neben Kugler.
Der große Tag: Bern, 15. April 1928
Als Müller in Bern aufläuft, ist er 34 Jahre alt. Er spielt längst nicht mehr für Fürth, sondern seit 1927 als Spielertrainer für Würzburg 04. Im Neufeld-Stadion vor rund 16.000 Zuschauern tritt Reichstrainer Otto Nerz sechs Wochen vor dem Olympischen Turnier mit der vorgesehenen Elf an. Richard Hofmann schießt das 1:0, Pöttinger oder Hornauer erhöht, Albrecht trifft zum 3:0. Dann holt die Schweiz in den letzten Minuten zwei Tore auf, und es steht 3:2.
Eine Szene vor der Pause hält der Tagblatt-Bericht fest: Der Schweizer Abegglen II kam in eine gute Lage, doch der deutsche Verteidiger Müller rettete. Das Tagblatt hielt auch fest: »Ohne Tadel spielte das Schlußdreieck. Müller ist wieder zu seiner allerbesten Form aufgelaufen.« Das Schlußdreieck, das sind Torwart und beide Verteidiger. Das Fazit der Zeitung vom 16. April 1928: Der Sieg sei verdient gewesen, »technisch gaben die Deutschen den Schweizern regelrecht eine Lektion«. Hervorgehoben werden der kleine Hornauer und der Verteidiger Müller. Von den übrigen habe keiner wesentlich hervorgestochen. Schulze-Marmeling zählt dieses Spiel zu den Leistungen, wie man sie von einer deutschen Nationalelf nie zuvor gesehen habe.
Zum Olympiakader gehörte Müller dann: Der DFB nahm 22 Spieler mit, elf spielten gegen die Schweiz (4:0 am 28. Mai) und gegen Uruguay (1:4 am 3. Juni) durch, die übrigen elf kamen nicht zum Einsatz. Müller war einer dieser elf. Auch Emil Kutterer und Hans Wentorf, die in Bern gespielt hatten, kamen in Amsterdam nicht zum Einsatz.
Würzburg, Bremen und die Jahre danach
Von März 1927 bis 1932 war Müller Spielertrainer bei Würzburg 04, das in der Bezirksliga Nordbayern zwischen 1928/29 und 1930/31 jedes Jahr Fünfter wurde. 1932 holte ihn der Bremer Funktionär Albert Drewes zu Werder Bremen. Nach Harald Klingebiel sollte er dort eine gute Mannschaft und beim Kaufhaus, bei dem er angestellt wurde, eine Sportabteilung aufbauen. In der Saison 1933/34 gewann Werder die Gauliga Niedersachsen. Am 6. Mai 1934, an seinem 41. Geburtstag, stand Müller bei der 0:3-Niederlage auf Schalke in der Endrunde noch als rechter Verteidiger auf dem Platz, so die Wikipedia.
Am 21. Oktober 1934 sperrte ihn ein Sportgericht wegen »Verstoßes gegen die Amateurbestimmungen« langfristig. Einzelheiten nennt die Quelle nicht. Im Januar 1936 wurde er nach dem Kicker begnadigt. Danach trainierte er laut Kleeblatt-Chronik und Wikipedia unter anderem den FC St. Pauli (ab 1937), Werder Bremen (1938/39), den FK Pirmasens (1945/46), die Stuttgarter Kickers (1946/47) und TuRa Ludwigshafen (1950 bis 1952).
Nach der Wikipedia beantragte Müller am 31. August 1940 die Aufnahme in die NSDAP und wurde zum 1. Oktober 1940 aufgenommen; sie stützt sich dabei auf das Bundesarchiv und eine Auswertung der »Zeit« von 2024.
Beruflich war er Sportlehrer, so das Lexikon von 1939 und die Wikipedia. Olympedia nennt ihn dagegen einen ausgebildeten Elektrotechniker. Später führte er eine Toto-Lotto-Annahmestelle in Würzburg und eine Weinstube in Heidelberg. Er starb am 22. März 1984 in Ludwigshafen, sechs Wochen vor seinem 91. Geburtstag.
Sepp Müller auf einen Blick
Geboren: 6. Mai 1893 in Würzburg (Olympedia, Kleeblatt-Chronik) oder Ludwigshafen am Rhein (Wikipedia, Geburtsurkunde)
Gestorben: 22. März 1984, Ludwigshafen am Rhein
Vereine: Phönix Ludwigshafen (1909 oder 1911 bis 1921), SpVgg Fürth (1921 bis 1927; nach der Chronik 108 Punktspiele, 1 Tor), FV 04 Würzburg (1927 bis 1932), Werder Bremen (1932 bis 1934/35, jeweils als Spielertrainer)
Position: Verteidiger
Titel: Deutscher Meister 1926 (Endrunden-Halbfinale 1923); Süddeutscher Pokalsieger 1923, 1925, 1926; Bundespokal mit Süddeutschland (nach Wikipedia 1922, 1923, 1924, 1926)
Bilanz: 12 Länderspiele (1921–1928), keine Tore; 6 Siege, 3 Remis, 3 Niederlagen, Torverhältnis 27:21 (RSSSF)
Olympia: 1928 im Aufgebot, nicht eingesetzt
Beruf: Sportlehrer, später Toto-Lotto-Annahmestelle und Weinstube
Länderspiele
- 18.09.1921 Finnland – Deutschland 3:3
- 26.03.1922 Deutschland – Schweiz 2:2
- 01.01.1923 Italien – Deutschland 3:1
- 13.01.1924 Deutschland – Österreich 4:3
- 21.04.1924 Niederlande – Deutschland 0:1
- 23.11.1924 Deutschland – Italien 0:1
- 14.12.1924 Deutschland – Schweiz 1:1
- 29.03.1925 Niederlande – Deutschland 2:1
- 25.10.1925 Schweiz – Deutschland 0:4
- 18.04.1926 Deutschland – Niederlande 4:2
- 31.10.1926 Niederlande – Deutschland 2:3
- 15.04.1928 Schweiz – Deutschland 2:3
Quellen
- RSSSF: Josef »Sepp« Müller – International Appearances (Matthias Arnhold, 2021)
- Wikipedia: Josef Müller (Fußballspieler, 1893)
- Olympedia: Josef Müller
- Kleeblatt-Chronik der SpVgg Greuther Fürth: Josef Müller
- Wikipedia: Deutsche Fußballmeisterschaft 1925/26
- DFB-Datencenter
- Die Deutschen Nationalspieler, Lexikon 1939 (Internet Archive): Doppeleintrag »Die beiden Müller« und Einzeleinträge
- Darmstädter Tagblatt, 24. November 1924 (Duisburg), Dezember 1924 (Stuttgart), 19. April 1926 (Düsseldorf), 1. November 1926 (Amsterdam) und 16. April 1928 (Bern; Digitalisat)
- Wikipedia: Deutsche Fußballmeisterschaft 1922/23
- Delpher: niederländische Berichte zum Spiel in Amsterdam, 22. April 1924 (De Amstelbode, De Gooi- en Eemlander)
- Dietrich Schulze-Marmeling: Die Geschichte der Fußball-Nationalmannschaft
- Harald Klingebiel: Die Geschichte von Werder Bremen, Göttingen 2008, S. 328 (zitiert nach der Wikipedia)
- Richard Kirn, Alex Natan: Fußball, Frankfurt 1958, S. 137 (zitiert nach der Wikipedia)
- Armin Jäger: »NS-Geschichte im Fußball«, Die Zeit, 24. Juli 2024 (zitiert nach der Wikipedia)