Ernst Albrecht – Fortunas flinker Rechtsaußen
Am 15. April 1928 läuft in Bern ein 20-Jähriger allein auf das Schweizer Tor zu, umspielt mehrere Gegner und schiebt zum 3:0 ein. Es ist sein erstes Länderspiel und sein erstes Länderspieltor. Ernst Albrecht, Rechtsaußen von Fortuna Düsseldorf, spielt in den nächsten sechs Jahren noch sechzehnmal für Deutschland. Er steht bei den Olympischen Spielen in Amsterdam auf dem Platz, gewinnt 1933 mit Fortuna die Deutsche Meisterschaft und verpasst ausgerechnet das Endspiel. Sein letztes Länderspiel fällt auf den März 1934, die Weltmeisterschaft in Italien erlebt er nur als Ersatzmann.
Wer nach Albrecht sucht, stößt auf einen Namensvetter. Erich Albrecht spielte als Rechtsaußen für Wacker Leipzig und bestritt am 13. März 1909 in Oxford beim 0:9 gegen die englischen Amateure sein einziges Länderspiel. Seine Geschichte steht in Erich Albrechts Biografie. Hier geht es um den Düsseldorfer.
»Albrecht gehört zu den wenigen Internationalen, die in keinem Länderspiel schwach spielten, was doch den Besten passieren kann.«
Ein Junge aus Flingern
Friedrich Ernst Albrecht, gerufen Ernst, kommt am 12. November 1907 in Düsseldorf zur Welt, aufgewachsen ist er im Stadtteil Flingern. Mit zehn Jahren geht er zum Turnverein Flingern von 1895. Zum Fußball kommt er nach der Wikipedia erst, als sich der Turnverein 1919 mit den Fortuna-Fußballern zusammentut, so steht es dort nach der Fortuna-Festschrift von 2020. Der Zusammenschluss der Fußballer von Fortuna 1911 mit dem Turnverein Flingern 1895 erfolgt am 15. November 1919, danach heißt der Verein Düsseldorfer Turn- und Sportverein Fortuna 1895 (Wikipedia, Fortuna Düsseldorf). Die Festschrift zum 125-jährigen Vereinsjubiläum widmet Albrecht ein Kapitel mit dem Titel »Der Schrecken der Abwehr«. Die Rot-Weißen werden sein Verein für den Rest der Spielerlaufbahn. Nach der Fortuna-Chronik, die die Wikipedia zitiert, kommt er auf 403 Pflichtspiele für den Verein, damit steht er in der Rekordliste der Düsseldorfer an zweiter Stelle der Spieler mit mehr als 350 Einsätzen hinter Egon Köhnen (455).
Er wird schnell erwachsen. 1924 debütiert er in der Ligamannschaft, mit 16 Jahren und 299 Tagen. Die Wikipedia nennt ihn bis heute den jüngsten Debütanten der Vereinsgeschichte. Einen Stammplatz hat er trotzdem noch nicht. Der Durchbruch kommt nach der Wikipedia erst mit der Saison 1927/28, kurz bevor Reichstrainer Otto Nerz ihn nach Bern mitnimmt. Wann genau er bei Fortuna anfing und aufhörte, sagen die Quellen unterschiedlich: 1924 bis 1946 nach der Wikipedia, 1923 bis 1944 nach Olympedia, 1. Juli 1924 bis 30. Juni 1945 nach dem DFB-Datencenter.
Das Fußballspielen allein ernährt ihn nicht, es ist die Zeit des Amateurgedankens. Nach Olympedia arbeitet Albrecht als Schlosser und führt später eine Lotto-Toto-Annahmestelle und ein Reisebüro. Die Wikipedia gibt seine Größe mit 168 Zentimetern an. Das passt zu dem, was man über sein Spiel liest: Er musste nicht über den Gegner springen, er lief ihm davon.
Tempo, Brust und kühler Kopf
Die beste Beschreibung seines Spiels steht im Lexikon »Die Deutschen Nationalspieler« von 1939. Für den »schnellen Düsseldorfer« gab es »kein Zurückdribbeln, kein Zögern, es gab nur eins, nach vorne in höchstem Tempo«. Das Geheimnis seiner Erfolge sei gewesen, dabei »trotzdem den Kopf klar zu behalten und stets konzentriert das Richtige zu tun«. Als Markenzeichen nennt das Lexikon einen Kunstgriff: Albrecht fing den heranfliegenden halbhohen Ball im Sprinttempo mit der Brust ab, ließ ihn am Körper hinunterrutschen und zwang ihn vor die Füße, ohne dass der Lauf ins Stocken geriet. Er sei auch nie um neue Mittel verlegen gewesen, den Gegner zu täuschen. Und selbst wenn er im Verein außer Form schien, habe ihn der »Adlerdreß« der Nationalmannschaft zu überraschenden Leistungen beflügelt.
Das ist die Sprache von 1939, aus der Rückschau. Die Zeitungen seiner Zeit loben ihn knapper. Das Darmstädter Tagblatt schreibt nach dem Spiel in Turin im April 1929, Albrecht komme von den Stürmern noch am besten durch. Nach dem 4:0 gegen Finnland im Oktober 1929 gefällt ihm der rechte Flügel Albrecht und Szepan am besten, so die Ausgabe vom 21. Oktober. Die niederländische Nieuwe Tilburgsche Courant nennt ihn nach dem 1:1 in Amsterdam im April 1931 den »deutschen Adam«, in Anspielung auf den schnellen niederländischen Flügel Law Adam, gegen den er spielte.
Unter Nerz in der Nationalelf
Nach dem Debüt in Bern reist Albrecht im Mai 1928 mit zum olympischen Turnier nach Amsterdam. Er spielt beide Partien auf Rechtsaußen. Am 28. Mai gewinnt Deutschland im Achtelfinale 4:0 gegen die Schweiz, sechs Tage später verliert es im Viertelfinale 1:4 gegen Uruguay, nach drei Platzverweisen, darunter einem gegen den deutschen Kapitän Hans Kalb. Im Herbst folgen Spiele in Oslo und Stockholm: ein 2:0 in Norwegen, das nach dem Tagblatt »mit Glück« gewonnen wird, und ein 0:2 in Schweden, bei dem nach einer Hereingabe Albrechts ein Ball an die Hand eines Schweden springt, die Deutschen aber keinen Elfmeter bekommen.
Am meisten Spielzeit bekommt er in den Jahren 1929 und 1930, als die Nationalelf nach dem Olympia-Aus mühsam ihr Gesicht sucht. In Köln vor 52.000 Zuschauern (60.000 nach dem Tagblatt) gewinnt Deutschland 3:0 gegen Schweden, alle Tore schießt Richard Hofmann. Im März 1930 flankt Albrecht in Frankfurt gegen Italien, Pöttingers Schuss hält Combi, am Ende steht ein 0:2. Im September 1930 spielt er in Dresden beim 5:3 gegen Ungarn, dem Spiel, in dem die Deutschen einen 0:3-Rückstand drehen. Das Lexikon von 1939 spricht von einem »stürmisch umjubelten Spiel« Albrechts. Das Tagblatt schreibt ihm außerdem das 3:3 per Kopfball zu, das DFB-Datencenter führt für dieses Tor Johannes Ludwig.
Zwischen Dezember 1932 und Oktober 1933 steht er in keinem Länderspiel. Warum, ist nicht überliefert.
Der große Tag: Turin, 28. April 1929
Das Lexikon von 1939 nennt zwei Erinnerungen, die man mit seinem Namen verbindet: Turin 1929 und Dresden 1930. Turin ist das größere Spiel.
An einem Sonntag im April steht Deutschland im Stadion Filadelfia des FC Torino, bei bestem Wetter und ausverkauftem Haus. 30.000 Zuschauer zählt der DFB, 40.000 das Tagblatt. Die Italiener legen los, schon nach sechs Minuten (Tagblatt: neun) trifft Gino Rossetti zum 1:0. Dann kommt der Ausgleich nach einer Flanke von Ludwig Hofmann, Josef Hornauer schiebt ihn in der 12. Minute ein. Danach spielen fast nur noch die Gastgeber. Zur Pause steht es 1:1, bei 8:0 Ecken für Italien. Heiner Stuhlfauth wehrt ab »mit Fuß und Faust«.
Eine Viertelstunde vor Schluss (DFB: 80. Minute) spielt sich der rechte deutsche Flügel durch. Albrecht flankt, Georg Frank schießt ohne zu zögern das 2:1. Dabei bleibt es. Die Italiener rennen laut Tagblatt »gegen eine eiserne Mauer«. Die Zeitung schreibt hinterher offen: »Wir dürfen es nicht verheimlichen, daß uns nur eine große Dosis Glück zu diesem Erfolg verholfen hat.« Nach Schulze-Marmeling soll eine italienische Zeitung hinterher geschrieben haben: »Gott selbst stand im Tor.« Dass Albrechts Flanke dem Siegtor vorausging, steht in den Berichten nur nebenbei.
Fortunas Meister
Albrechts Vereinsjahre fallen in die beste Zeit der Düsseldorfer, aber der Weg dahin ist holprig. Dreimal steht Fortuna in seinen frühen Jahren in der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft, dreimal ist nach einem Spiel Schluss. Am 8. Mai 1927 verliert sie im Düsseldorfer Rheinstadion 1:4 gegen den Hamburger SV, am 16. Juni 1929 in Nürnberg 1:5 gegen die SpVgg Fürth, die am Ende den Titel holt, und am 14. Mai 1931 im Rheinstadion 2:3 nach Verlängerung gegen Eintracht Frankfurt, nach 2:2 in der regulären Spielzeit und 1:1 zur Pause. Das DFB-Datencenter führt Albrecht für alle drei Spiele, jedes davon eine Niederlage. In seiner gesamten Laufbahn kommt es auf 36 Endrundenspiele: 18 Siege, 8 Remis, 10 Niederlagen, 7 Tore.
1933 wird Fortuna Deutscher Meister, der erste und bis heute einzige Titel des Vereins. Die Endrunde bestreiten die Rot-Weißen ohne Gegentor, 19:0 lautet das Torverhältnis. Albrecht ist nicht dabei, als es am 11. Juni 1933 in Köln gegen Schalke 04 geht, vor 60.000 Zuschauern, 3:0. Er hat sich nach der Wikipedia vor der Endrunde verletzt. Auf Rechtsaußen spielt Paul Mehl.
Im Herbst 1933 ist er wieder da, und Fortuna stellt in der Nationalelf sechs von elf Spielern. Am 22. Oktober 1933 spielen in Duisburg gegen Belgien Paul Janes, Jakob Bender, Theo Breuer, Willi Wigold, Stanislaus Kobierski und Albrecht zusammen. Das Tagblatt schreibt, die Läuferreihe habe erst Zeit gebraucht, dann aber habe Bender die beiden Flügel Albrecht und Kobierski mit Bällen gefüttert. Albrecht trifft in der 54. Minute zum 5:0, es wird ein 8:1. Zwei Wochen später, am 5. November in Magdeburg, bringt er Deutschland in der 8. Minute mit 1:0 in Führung, nach einem Zuspiel von Karl Hohmann. Das Spiel endet 2:2.
Sein letztes Länderspiel ist am 11. März 1934 das WM-Qualifikationsspiel in Luxemburg, ein 9:1. Albrecht schießt in der 24. Minute das 3:0, sein viertes und letztes Länderspieltor. Zur WM fährt er mit, mit Bender, Janes und Kobierski, zum Einsatz kommt er in Italien nicht. Wer ihn verdrängte, ist nicht eindeutig: Die Wikipedia nennt den Augsburger Ernst Lehner, Olympedia den Münchner Josef Bergmaier.
Späte Jahre
Für Fortuna spielt Albrecht noch weiter, und die Jahre nach dem Titel sind seine endrundenreichsten. Das DFB-Datencenter zählt für ihn 8 Endrundenspiele in der Saison 1935/36, 6 in der folgenden, 9 in der Saison 1937/38, 4 in der Saison 1938/39 und 6 in der Saison 1939/40.
1936: das Finale. In der Gruppenphase gewinnt Fortuna fünf von sechs Spielen (16:7 Tore), nur in Hanau setzt es ein 1:5. Im Halbfinale am 7. Juni 1936 schlägt sie in Dresden Vorwärts-Rasensport Gleiwitz 3:1. Zwei Wochen später, am 21. Juni, steht Albrecht im Berliner Poststadion im Endspiel gegen den 1. FC Nürnberg, wieder auf Rechtsaußen. Neben ihm spielen unter Trainer Karl Höger Willi Pesch im Tor, Paul Janes, Paul Bornefeld, Paul Mehl, Jakob Bender, Edmund Czaika, Willi Wigold, Josef Nachtigall, Felix Zwolanowski und Stanislaus Kobierski. Nachtigall bringt Düsseldorf nach drei Minuten in Führung, Max Eiberger gleicht in der 34. Minute aus. In der Verlängerung erkennt Schiedsrichter Alfred Birlem in der 95. Minute einen Treffer von Czaika nicht an. In der 120. Minute schießt Karl Gußner die Nürnberger zum 2:1. Die 45.000 Zuschauer sehen Nürnbergs sechsten Titel. Trainer der Sieger ist ausgerechnet der frühere Nationalspieler Hans Kalb. So steht es in der Wikipedia-Saisonseite; das Tor von Czaika ist dort als Besonderheit vermerkt.
1937 und 1938: Gauauswahl und Pokalfinale. Im Reichsbundpokal 1936/37 spielt Albrecht für die Gauauswahl Niederrhein auf Rechtsaußen. Im Halbfinale am 7. Februar 1937 gewinnt die Auswahl im Berliner Poststadion 4:3 gegen Berlin-Brandenburg, im Finale am 27. Februar vor 45.000 Zuschauern 2:1 gegen Sachsen. Die Tore schießt Anton Stermsek vom Schwarz-Weiß Essen, in der 65. und 84. Minute. Im selben Team spielt ein weiterer Albrecht, Helmut Albrecht von TuRu Düsseldorf, als Verteidiger. Er ist nicht zu verwechseln mit Ernst. Am 9. Januar 1938 verliert Fortuna im Kölner Müngersdorfer Stadion vor 72.000 Zuschauern das Endspiel um den Tschammerpokal 1:2 gegen Schalke 04. Das Pokalfinale heißt in vielen Listen „1937“, es gehört zum Wettbewerb dieses Jahres, wurde aber erst im Januar 1938 gespielt. Albrecht hat nach der Wikipedia-Saisonseite in der 5. Minute die erste Torchance des Spiels, scheitert aber an Hans Klodt. Dann kommen die Schalker: Kalwitzki trifft in der 46., Fritz Szepan in der 47. Minute, Janes verkürzt in der 84. Minute per Handelfmeter. Im selben Frühjahr scheidet Fortuna in der Endrunde im Halbfinale gegen Schalke aus (0:1 am 29. Mai in Köln) und gewinnt das Spiel um Platz 3 gegen den Hamburger SV, nach 0:0 nach Verlängerung in Bremen am 26. Juni mit 4:2 im Wiederholungsspiel am 3. Juli in Berlin.
1939 und 1940. 1939 scheitert Fortuna in der Endrunde am Dresdner SC (1:4 in Dresden, 3:3 in Düsseldorf). 1940 wird sie in ihrer Gruppe Zweite, mit zwei Remis gegen Schalke (0:0 und 1:1). Danach verliert sich Albrechts Spur im Wettbewerb. In der Wikipedia stehen außerdem fünf Gaumeisterschaften am Niederrhein von 1936 bis 1940.
Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitet er als Trainer und Spielertrainer, bei Grün-Weiß Viersen, der Holzheimer SG, dem Düsseldorfer SC Viktoria 02 und 1951/52 beim Polizei-SV Düsseldorf. Von 1952 an widmet er sich nur noch seiner Lotto-Toto-Annahmestelle in der Düsseldorfer Innenstadt. Ernst Albrecht stirbt am 26. März 1976 in Düsseldorf, mit 68 Jahren.
Ernst Albrecht auf einen Blick
Geboren: 12. November 1907, Düsseldorf
Gestorben: 26. März 1976, Düsseldorf
Verein: Fortuna Düsseldorf (1924 bis 1946 nach der Wikipedia, 1923 bis 1944 nach Olympedia, 1924 bis 1945 nach dem DFB-Datencenter)
Position: Rechtsaußen
Titel: Deutscher Meister 1933 (ohne Endspieleinsatz); Reichsbundpokal 1937 mit der Gauauswahl Niederrhein; Gaumeister Niederrhein 1936 bis 1940
Endspiele: Deutsche Meisterschaft 1936 (1:2 n. V. gegen Nürnberg), Tschammerpokal 9. Januar 1938 (1:2 gegen Schalke)
Endrunden: 36 Spiele (18 S, 8 U, 10 N, 7 Tore) nach dem DFB-Datencenter
Bilanz: 17 Länderspiele, 4 Tore (1928–1934); 9 Siege, 3 Remis, 5 Niederlagen, Torverhältnis 46:24
Turniere: Olympia 1928 (2 Spiele); WM 1934 (im Aufgebot, ohne Einsatz)
Beruf: Schlosser, später Lotto-Toto-Annahmestelle und Reisebüro
Namensvetter: Erich Albrecht (Wacker Leipzig, 1 Länderspiel 1909)
Länderspiele
- 15.04.1928 Schweiz – Deutschland 2:3 (1 Tor)
- 28.05.1928 Deutschland – Schweiz 4:0 (Olympia, Achtelfinale)
- 03.06.1928 Deutschland – Uruguay 1:4 (Olympia, Viertelfinale)
- 23.09.1928 Norwegen – Deutschland 0:2
- 30.09.1928 Schweden – Deutschland 2:0
- 28.04.1929 Italien – Deutschland 1:2
- 23.06.1929 Deutschland – Schweden 3:0
- 20.10.1929 Deutschland – Finnland 4:0
- 02.03.1930 Deutschland – Italien 0:2
- 28.09.1930 Deutschland – Ungarn 5:3
- 02.11.1930 Deutschland – Norwegen 1:1
- 26.04.1931 Niederlande – Deutschland 1:1
- 30.10.1932 Ungarn – Deutschland 2:1
- 04.12.1932 Deutschland – Niederlande 0:2
- 22.10.1933 Deutschland – Belgien 8:1 (1 Tor)
- 05.11.1933 Deutschland – Norwegen 2:2 (1 Tor)
- 11.03.1934 Luxemburg – Deutschland 1:9 (WM-Qualifikation, 1 Tor)
Quellen
- RSSSF: Ernst Albrecht – International Appearances (Matthias Arnhold)
- Wikipedia: Ernst Albrecht (Fußballspieler)
- Wikipedia: Ernst Albrecht (footballer)
- Olympedia: Ernst Albrecht
- Die Deutschen Nationalspieler (1939), Archive.org
- DFB-Datencenter
- Darmstädter Tagblatt, 16. April 1928, 29. April 1929 und 21. Oktober 1929, 23. Oktober 1933 (über die jeweiligen Berichtsseiten)
- Nieuwe Tilburgsche Courant, 27. April 1931 (Delpher, über die Berichtsseite zum Spiel)
- Wikipedia: Deutsche Fußballmeisterschaft 1926/27, 1928/29, 1930/31, 1932/33, 1935/36, 1937/38, 1938/39 und 1939/40 (Endrundenspiele, Endspielaufstellung 1936); Reichsbundpokal 1936/37 und Tschammerpokal 1937 (Aufstellungen, Tore, Zuschauer); Fußball-Weltmeisterschaft 1934/Deutschland (Aufgebot)
- Düsseldorfer Turn- und Sportverein Fortuna 1895 e. V.: 125 Jahre Fortuna Düsseldorf – Geschichte und Geschichten in Rot und Weiß, Band 1, 2020, S. 124–129 (zitiert nach Wikipedia)
- DFB-Datencenter, Spielerprofil Ernst Albrecht: Endrunden- und Pokaleinsätze nach Saisons (abgerufen 2026)