Josef Pöttinger – der Kammerspieler im Bayern-Sturm
Zwei Tage nach seinem 23. Geburtstag stand Josef Pöttinger vor 60.000 Menschen, so vielen, wie in Deutschland noch nie ein Fußballspiel gesehen hatten. Der Mittelstürmer des FC Bayern München machte am 18. April 1926 in Düsseldorf sein erstes Länderspiel, und er hielt sich nicht lange mit Eingewöhnung auf. In der 17. Minute traf er zum 1:0, am Ende standen nach den meisten Quellen drei Tore von ihm beim 4:2 gegen die Niederlande. Das Darmstädter Tagblatt schrieb am nächsten Tag, er sei »die große Schußkanone« gewesen. Es zählte sogar vier Treffer. Es folgten 13 weitere Länderspiele, ein Olympiaturnier und viele Verletzungen.
»Seine Balancekunst hebt geradezu die Gesetze der Schwerkraft auf, aus unmöglichen Lagen behält sein Schuss unerhörte Wucht und Präzision.«
Der erste Star der Bayern
Josef Pöttinger wird am 16. April 1903 in München geboren. Das Lexikon »Die Deutschen Nationalspieler« von 1939 führt ihn mit dem Stammposten Mittelstürmer und dem Beruf Sportlehrer, Olympedia nennt ihn einen gelernten »fitter« und später Sportlehrer. Die Wikipedia gibt für seinen Debüt in der ersten Mannschaft des FC Bayern den 27. Juli 1920 an, mit 17 Jahren (Olympedia: mit 16). Am 17. Juni 1923 steht er im Endspiel um den Süddeutschen Pokal, das die Bayern gegen die SpVgg Fürth 3:4 verlieren.
Der Durchbruch kommt nach der Wikipedia erst mit 23, in der Saison 1925/26 unter dem schottischen Trainer Jim McPherson. Die Bayern werden Süddeutscher Meister, und die Wikipedia schreibt ihm 57 Tore in dieser Spielzeit zu. Am 16. Mai 1926 geht es in der Endrunde aber schon im Achtelfinale zu Ende: 0:2 bei Fortuna Leipzig. Im Sommer gewinnt Pöttinger mit der süddeutschen Auswahl bei den Deutschen Kampfspielen in Köln den Kampfspielpokal. Im Halbfinale in Essen schlägt der Süden den Norden 4:2, nach der Wikipedia mit einem Tor von ihm. Im Finale am 4. Juli gewinnt er 7:2 gegen den Westen und schießt drei Tore.
Am 3. April 1927 spielt Bayern in München ein Testspiel gegen den FC Basel. Das Basler Fußballarchiv führt 8.000 Zuschauer und ein 10:0 auf, acht Tore schießt Pöttinger, drei davon in den ersten zwölf Minuten.
1928 werden die Bayern wieder Süddeutscher Meister. In der Endrunde schlagen sie am 8. Juli Wacker Halle 3:0 und am 12. Juli die SpVgg Sülz 07 aus Köln mit 5:2, dann ist am 22. Juli beim 2:8 gegen den Hamburger SV in Duisburg Schluss. Für die Endrunde führt die Wikipedia Pöttinger mit fünf Toren in drei Spielen auf Platz drei der Torschützenliste. 1929 gewinnen die Bayern am 16. Juni 3:0 gegen den Dresdner SC und verlieren am 30. Juni in Breslau 3:4 nach Verlängerung. Verletzungen begleiten ihn von Beginn an. Seine Technik und Wendigkeit schützen ihn nicht vor den harten Attacken der Abwehrspieler. Mehrere Jahre Knieprobleme und ein Schienbeinbruch beenden seine Laufbahn nach der Wikipedia 1931, nach der englischen Wikipedia 1930. Die Wikipedia zählt für Bayern 102 Spiele und 117 Tore, die englische 175 Spiele und 189 Tore. Die Meisterschaft von 1932 gewinnt Bayern ohne ihn.
Die süddeutschen Saisonbilanzen geben diesen Jahren Kontur. 1925/26 gewinnen die Bayern die süddeutsche Endrunde mit acht Siegen und zwei Unentschieden bei 56:17 Toren, es ist der erste süddeutsche Titel des Vereins. 1927/28 führen sie die Gruppe Südbayern an und gewinnen danach die Finalrunde um die süddeutsche Meisterschaft (10 Siege, 4 Remis, 41:17 Tore), bevor sie bei der Deutschen Meisterschaft im Halbfinale gegen den Hamburger SV untergehen. 1928/29 holt der 1. FC Nürnberg den süddeutschen Titel, Bayern wird als Zweiter der Finalrunde (9 Siege, 2 Remis, 3 Niederlagen, 47:28 Tore) für die Endrunde nachnominiert und scheitert im Viertelfinale. In den beiden letzten Jahren seiner Laufbahn gewinnt Bayern wieder die Gruppe Südbayern (1929/30 mit 61:22, 1930/31 mit 51:27 Toren), steht aber nicht mehr unter den süddeutschen Vertretern der Endrunde: 1930 fahren Frankfurt, Fürth und Nürnberg, 1931 Fürth, Frankfurt und 1860 München. So steht es in den Wikipedia-Saisonseiten zur süddeutschen Meisterschaft.
Spielgestalter mit Torinstinkt
Kirn und Natan beschreiben ihn in ihrem Buch »Fußball. Geschichte und Gegenwart« von 1958 als »Feingliedriger Mittelstürmer vom Schlage Seiderers« (gemeint ist Leonhard Seiderer; zitiert nach der Wikipedia) und als »Kammerspieler des Fußballs«, dessen Vorlagen »über den Rasen wie die Kugeln übers Billardtuch« gekommen seien. Der Kicker fühlte sich in Elastizität, Wendigkeit und Leichtigkeit an den »modernen Italiener« erinnert. Schulze-Marmeling stellt den wuchtigen »Tull« Harder neben die filigranen »Hofmänner« Ludwig und Richard. Mit jedem von ihnen habe sich Pöttinger »nahezu blind« verstanden. Die Wikipedia sagt, er habe in den ersten beiden Länderspielen als Halblinker zwischen Ludwig Hofmann und Harder gespielt und von 1927 an Harder in der Mitte abgelöst.
Das Tagblatt kennt ihn so. Am 20. November 1927 in Köln, beim 2:2 gegen die Niederlande, trifft er nach Vorlagen von Ernst Kuzorra zweimal. Am 28. Mai 1928 legt er im olympischen Achtelfinale gegen die Schweiz das 1:0 auf und gibt vor dem 2:0 die Vorlage zu Josef Hornauers Tor. Das Tagblatt urteilt, er und Hornauer hätten etwas Zeit gebraucht, dann aber dem Sturm »einen starken Halt« gegeben. Am 10. Februar 1929 in Mannheim bereitet er das 1:0 durch Georg Frank vor, schießt selbst das 4:0 und heißt beim 7:1 in der Zeitung »ein Dirigent erster Klasse«. Die Wikipedia nennt ihn bei diesem Spiel Kapitän. Das Tagblatt nennt keinen Spielführer.
Pech bleibt nicht aus. Beim 1:1 gegen die schottische Profiauswahl am 1. Juni 1929 in Berlin stolpert er laut Tagblatt in der 8. Minute frei vor dem Tor über den Ball, schießt später aus fünf Metern über die Latte, und ein weiteres Tor wird wegen Abseits nicht gegeben. In Stockholm am 30. September 1928 trifft er die Latte und hält gleich mehrfach auf den Kasten, doch Torwart Rydberg wehrt alles ab. Beim 2:1 in Turin am 28. April 1929 findet ihn das Tagblatt »zu weich«, der Sieg sei mit viel Glück gelungen. Am 10. Mai 1930 spielt er beim 3:3 gegen England in Berlin mit den Bayern Ludwig Hofmann und Bergmaier zusammen, alle drei deutschen Tore schießt Richard Hofmann. Es ist sein 14. und letztes Länderspiel. Karl Hohmann vom VfL Benrath folgt ihm nach der Wikipedia in den nächsten Jahren nach.
Wie viele Länderspieltore er geschossen hat, hängt von der Quelle ab. Das DFB-Datencenter und die Wikipedia zählen zehn, RSSSF und die englische Wikipedia neun, Olympedia und das Lexikon von 1939 acht. Der Unterschied liegt bei Altona 1927 (zwei oder drei Tore) und bei Bern am 15. April 1928, wo das DFB-Datencenter ihm das 2:0 gutschreibt, das Tagblatt aber Hornauer. Für Düsseldorf zählen DFB, RSSSF und Lexikon drei Treffer, das Tagblatt vier, weil es auch das 3:2 Pöttinger zuschreibt und nicht Harder. Zudem setzt das DFB sein zweites Tor in die 43. Minute, obwohl alle Quellen 1:1 zur Pause melden. Das Tagblatt zählt es in die 13. Minute nach dem Wechsel.
Vierzehn Spiele im Kalender
Die Länderspiele Pöttingers verteilen sich auf fünf Jahre und zwei Phasen. Die erste ist kurz. Am 18. April 1926 bestreitet er in Düsseldorf sein Debüt, am 20. Juni folgt im Nürnberger Club-Stadion das 3:3 gegen Schweden. Das Tagblatt zählte dort 28.000 Zuschauer (der DFB: 25.000), fand Deutschland in der ersten Halbzeit überlegen und gab vor allem dem Mittelläufer Georg Köhler die Schuld am verschenkten Sieg. Pöttinger schoss mehrfach knapp vorbei oder an die Pfosten, der schwedische Torwart Sigfrid Lindberg hielt alles, was kam. Danach vergehen mehr als sechzehn Monate, bis er am 23. Oktober 1927 in Altona wieder im Nationaltrikot steht. Warum, sagen die Quellen nicht.
Das Debüt hatte er bei Düsseldorfs Rekordkulisse gefeiert. Das Tagblatt sah die Deutschen gegen die Niederländer »um eine Klasse besser«, lobte im Angriff Pöttinger, Harder und Schröder und fand im Spiel den Mittelläufer Georg Köhler am stärksten. Es war zugleich das erste Länderspiel seines Vereinskameraden Ludwig Hofmann, mit dem er nun jahrelang die linke Seite teilt.
Die zweite Phase beginnt in Altona und dauert bis Berlin. Am 16. September 1928 gewinnt Deutschland im neuen Nürnberger Städtischen Stadion vor 50.000 Zuschauern, dem ersten Länderspiel nach dem Olympiaturnier, und Pöttinger gehört zur linken Seite, die das Tagblatt »ausgezeichnet« nennt, mit Ludwig Hofmann. In der 17. Minute zwingt er mit einem scharfen Schrägschuss Dänemarks Torwart Niels Hansen zu einer Parade. Das 2:1 fällt in der 68. Minute durch Hofmann. Im Frühjahr 1930 steht er in Frankfurt im Waldstadion, wo mehr als 45.000 Zuschauer (Tagblatt) ein 0:2 gegen Italien sehen. In der ersten Halbzeit ist Deutschland nach dem Tagblatt eher besser: Albrecht flankt, Pöttinger schießt, aber Giampiero Combi hält. Am 10. Mai 1930 spielt er ein letztes Mal, im Berliner Deutschen Stadion gegen die erste englische A-Auswahl, die je in Deutschland antritt. Er steht mit Ludwig Hofmann und Bergmaier in einer Elf, in der Richard Hofmann alle drei Tore schießt. Das 3:3 ist sein 14. und letztes Länderspiel.
Der große Tag: Altona, 23. Oktober 1927
30.000 Zuschauer kommen ins neue Altonaer Stadion. Hans Kalb führt die Elf aufs Feld, im Tor steht Heiner Stuhlfauth, Schiedsrichter ist der Däne Lauritz Andersen. Die Norweger beginnen mit »Feuereifer«, so das Tagblatt, und nach dem DFB-Datencenter führen sie früh 1:0, nach 24 Minuten 2:0. Das Tagblatt ist in diesen Minuten wenig angetan von der deutschen Elf: Man vermisse Pöttinger als Sturmführer. Zur Pause steht es 0:2.
Dann kippt das Spiel. Nach dem Tagblatt fällt das 1:2 elf Minuten nach dem Wechsel: Georg Hochgesang schießt es, nachdem Pöttinger und Ludwig Hofmann ihn eingesetzt hatten. Fünf Minuten später gleicht Pöttinger nach schönem Zusammenspiel mit Hochgesang aus, in der 23. Minute trifft er nach einer Vorlage von Baptist Reinmann zum 3:2. Kalb schießt das 4:2, Hofmann das 5:2, und drei Minuten vor Schluss macht Pöttinger das sechste Tor. Die Zeitung nennt ihn und Ludwig Hofmann die besten Leute im Angriff. Für Schulze-Marmeling gehört das Spiel zu den Leistungen, wie man sie »von einer deutschen Nationalelf nie zuvor gesehen hatte«.
Die Minuten weichen ab: Das DFB-Datencenter nennt Hochgesang in der 55., Pöttinger in der 67., 69. und 88., Kalb in der 73. und Hofmann in der 82. Minute, die Karte folgt dem DFB. Das Tagblatt kommt, umgerechnet, auf etwa die 56., 61., 68., 83. und 87. Minute. RSSSF und das Lexikon von 1939 führen für Pöttinger nur zwei Tore.
Trainer, Toto-Annahmestelle, Sohn
Nach dem Ende als Spieler wird Pöttinger Trainer. Die Wikipedia nennt als Stationen Teutonia München, den VfB Pankow und von 1934 bis 1938 den 1. SV Jena. Jena wird 1934/35 und 1935/36 Meister der Gauliga Mitte. 1934/35 sind es zwei Punkte Vorsprung vor Wacker Halle, 1935/36 sechs Punkte, und es ist die erste Teilnahme des Vereins an der Endrunde seit 1925. Beide Male reicht es dort nur für die Gruppenphase: Jena wird 1935 Vierter seiner Gruppe (zwei Siege, vier Niederlagen), 1936 Dritter (ebenfalls zwei Siege und vier Niederlagen). Pöttinger bleibt nach der Wikipedia bis zum 31. März 1938 in Jena, ab dem 1. April 1938 trainiert er Thüringen Weida. Darauf folgen nach der Wikipedia Thüringen Weida, von 1939 bis 1940 der VfB Stuttgart, dann Wacker München, nach dem Krieg 1946/47 der FC Bayern, schließlich Lichtenfels, Neuses, Teutonia München und von 1949 bis 1951 der BC Augsburg. Im Frühjahr 1949 verpflichtet ihn der SV Neuses bei Kronach. Nach der Zeitung »Fränkischer Tag« führt Pöttinger, der zugleich hauptamtlich den FC Lichtenfels betreut, den Verein zum Meistertitel der Zwischenliga und zurück in die Kreisliga.
Der Aufstieg des SV Neuses wird nach dem Fränkischen Tag in der Aufstiegsrunde gegen Michelau und Sassanfahrt perfekt gemacht. Der Bericht über das Frühjahr 1949 nennt Pöttinger einen »Altinternationalen«. Neben dem FC Lichtenfels und dem SV Neuses betreut er nach dieser Quelle nebenbei auch den ATS Kulmbach.
Danach führt er in München eine Toto-Annahmestelle, nach Olympedia unweit des Hofbräuhauses. Beim FC Bayern ist er Ehrenmitglied. Sein gleichnamiger Sohn Josef, »Beppo« genannt, spielt zuerst auch Fußball und wird dann Tennisspieler, laut Wikipedia in Wimbledon und bei den French Open. Der Spiegel meldet am 26. August 1952 (Heft 35/1952), Beppo Poettinger gehöre zu den ersten drei »Davis-Pokal-Schülern«, die ab dem 1. Oktober 1952 unter Gottfried von Cramms Anleitung trainieren sollen. Cramm habe ihn vom Münchner Gymnasium geholt. Das Blatt nennt den Vater dabei allerdings den »ehemaligen Nürnberger internationalen Fußballstürmer«. Pöttinger spielte nie für Nürnberg, sondern für den FC Bayern. Der Vater stirbt am 9. September 1970 in München, so die Wikipedia und Olympedia. Schulze-Marmeling nennt den 9. Juli 1970. Zu seinem Spitznamen finden sich die Schreibweisen Pötsche, Pötschge und Pöttschge.
Josef Pöttinger auf einen Blick
Geboren: 16.4.1903 in München
Gestorben: 9.9.1970 in München (Schulze-Marmeling: 9.7.1970)
Verein: FC Bayern München (1920–1930/31)
Position: Mittelstürmer, in den ersten Länderspielen Halblinks
Beruf: Sportlehrer, später Toto-Annahmestelle
Trainer: u. a. 1. SV Jena, VfB Stuttgart, FC Bayern München, BC Augsburg
Bilanz: 14 Länderspiele (7 Siege, 4 Unentschieden, 3 Niederlagen), 38:26 Tore, 8 bis 10 Länderspieltore je nach Quelle (1926–1930), Olympia 1928
Länderspiele
- 18.04.1926 Deutschland – Niederlande 4:2 – 3 Tore (DFB; Tagblatt: 4)
- 20.06.1926 Deutschland – Schweden 3:3
- 23.10.1927 Deutschland – Norwegen 6:2 – 3 Tore (DFB; RSSSF: 2)
- 20.11.1927 Deutschland – Niederlande 2:2 – 2 Tore
- 15.04.1928 Schweiz – Deutschland 2:3 – Tor nach DFB (47.), nach Tagblatt Hornauer
- 28.05.1928 Deutschland – Schweiz 4:0 – Olympia, Achtelfinale
- 03.06.1928 Deutschland – Uruguay 1:4 – Olympia, Viertelfinale
- 16.09.1928 Deutschland – Dänemark 2:1
- 30.09.1928 Schweden – Deutschland 2:0
- 10.02.1929 Deutschland – Schweiz 7:1 – 1 Tor
- 28.04.1929 Italien – Deutschland 1:2
- 01.06.1929 Deutschland – Schottland 1:1
- 02.03.1930 Deutschland – Italien 0:2
- 10.05.1930 Deutschland – England 3:3
Quellen
- Wikipedia: Josef Pöttinger
- Wikipedia (en): Josef Pöttinger
- Olympedia: Josef Pöttinger
- RSSSF: Josef Pöttinger – Goals in International Matches
- Die Deutschen Nationalspieler (1939), Verzeichnis
- Schulze-Marmeling (Hrsg.): Die Geschichte der Fußball-Nationalmannschaft
- Basler Fussballarchiv: FC Bayern München – FC Basel 10:0, 3.4.1927
- Wikipedia: Bundespokal (Fußball)
- Wikipedia: Deutsche Fußballmeisterschaft 1925/26 · 1927/28 · 1928/29
- Wikipedia: Gauliga Mitte 1934/35 · 1935/36
- Fränkischer Tag (infranken.de): Nationalspieler trainiert die Flößer, 11. März 2010
- Der Spiegel 35/1952: Nur Düngemittel gekauft, 26. August 1952
- Wikipedia: Süddeutsche Fußballmeisterschaft 1925/26, 1927/28, 1928/29, 1929/30 und 1930/31; Deutsche Fußballmeisterschaft 1927/28, 1934/35 und 1935/36 (Endrunden)
- Berichtsseiten zu den Länderspielen vom 18. April und 20. Juni 1926, 16. September 1928, 2. März und 10. Mai 1930 (Darmstädter Tagblatt, über die jeweilige Berichtsseite)
- Darmstädter Tagblatt, 19. April 1926
- Darmstädter Tagblatt, 24. Oktober 1927
- Darmstädter Tagblatt, 29. Mai 1928
- Darmstädter Tagblatt, 11. Februar 1929