Andreas „Resi“ Franz – der Halbrechte der Fürther Schule
»Ruft man in Nürnberg heute nach einem Träg, so erhebt sich in der Nachbarschaft der Schrei nach einem Franz.« So steht es im Lexikon »Die Deutschen Nationalspieler« von 1939. Der Franz, von dem die Rede ist, hieß Andreas, in Fürth sagte jeder »Resi«, und er war Halbrechter der berühmten Fürther Schule. Am 13. Januar 1924 schoss er im Nürnberger Zabo drei Tore gegen Österreich. Am Ende standen zehn Länderspiele, zwei Meistertitel und eine Affäre, die 1934 den VfR Heilbronn die Gauliga-Saison kostete.
Wer ihn sucht, findet leicht die falschen Franz-Namen: Sein Bruder Karl wurde 1914 mit Fürth Meister und fiel noch im selben Jahr im Krieg. Georg Frank, ebenfalls Fürther Stürmer, spielte ab 1927 für Deutschland. Und mit dem Krimiautor Andreas Franz (1954–2011) hat der Fußballer nichts zu tun.
»Er war einer, den man nicht nur freizuspielen brauchte, sondern der auch seine Mitspieler freizuspielen verstand.«
Ein Fürther unter Brüdern
Andreas Franz kommt am 27. Juni 1897 in Fürth zur Welt. Nach dem Lexikon von 1939 war er »einer von fünf Brüdern, die alle mehr oder weniger Sportleute waren«. Drei davon lassen sich belegen. Fritz, der älteste, lief für die Leichtathletikabteilung der SpVgg und wurde 1919 Deutscher Meister über 1.500 Meter. Karl, Jahrgang 1892, war der Torjäger der Fürther Meistermannschaft von 1914: Im Endspiel gegen den VfB Leipzig schoss er nach 17 Minuten das 1:0 und in der 153. Minute den Siegtreffer zum 3:2. Am 4. September 1914 starb er an den Verwundungen, die er bei Hoéville in Lothringen erlitten hatte. Das Lexikon nennt ihn den talentiertesten der Brüder.
Resi spielte zuerst beim TV 1860 Fürth, nach der Kleeblatt-Chronik bis 1912, und ging dann zur Spielvereinigung. Der Erste Weltkrieg bremste seinen Start, nach der Kleeblatt-Chronik gab es ab 1920 keine Fürther Elf mehr ohne ihn. Beruf: Kürschner. Mit Lony Seiderer in der Mitte bildete er das Innenpaar, das man in den Zwanzigern als »Fürther Schule« bezeichnete. Das Lexikon träumt sogar, mit Karl als Halblinkem, Resi als Halbrechtem und Seiderer in der Mitte hätte ein Trio entstehen können, »das auch den benachbarten Club mit Neid erfüllen hätte müssen«. Auch ohne Karl war das Fürther Innentrio schon 1920 gut genug: Mit dem jungen Österreicher Viktor Hierländer schlug es im Viertelfinale den VfTuR Mönchengladbach 7:0, Franz traf in der 87. Minute, im Halbfinale in Leipzig gegen die Breslauer Sportfreunde schon nach 13 Minuten zum 1:0. Am 13. Juni 1920 stand die Mannschaft in Frankfurt auf den Sandhöfer Wiesen im Endspiel und verlor vor 35.000 Zuschauern unter Schiedsrichter Peco Bauwens 0:2 gegen den 1. FC Nürnberg. Luitpold Popp traf in der 12. Minute, Péter Szabó in der 73. Fürth spielte nach der Wikipedia mit Gebhardt im Tor, Ammerbacher und Wellhöfer hinten, einer Läuferreihe Schuster, Hagen, Löblein und im Sturm mit Fiederer, Franz, Seiderer, Hierländer und Sutor. Auf der anderen Seite spielte Rechtsaußen Wolfgang Strobel, der später in der Nationalelf neben Franz stand, und im Mittelfeld Hans Kalb.
Die Zeit davor und danach war dicht besetzt mit Pokalen. Nach der Wikipedia gewann Franz 1918 mit Fürth den Süddeutschen Pokal gegen die Stuttgarter Kickers (21. April), stand 1919 mit der süddeutschen Auswahl im Kronprinzenpokal-Finale, das mit 4:5 gegen Norddeutschland verloren ging, und holte mit Süddeutschland 1922 den Kampfspielpokal: Am 23. Juni, neun Tage vor dem Ungarn-Länderspiel in Bochum, schlug der Süden den Westen in Berlin 4:1, und Franz traf zweimal.
Spielweise: Technik, Schuss, keine Verwarnung
Franz galt als hervorragender Techniker, wendig, trickreich und mit enormer Schusskraft, so beschreiben ihn Wikipedia und die Kleeblatt-Chronik. Das Lexikon lobt zusätzlich Besonnenheit, Ruhe und eine »außerordentlich faire Spielweise«. Nach Schulze-Marmelings Nationalmannschafts-Geschichte bekam er in seiner ganzen Laufbahn keine einzige Verwarnung. Das Lexikon verweist auf ein Spiel gegen die Schweiz, in dem das Innentrio Franz, Harder, Hochgesang hieß: Die beiden Halbstürmer hätten den Durchbrecher Harder erst richtig in Fahrt gesetzt und ihm zu drei Toren verholfen. Gemeint ist offenbar das 4:0 in Basel am 25. Oktober 1925, in dem Harder dreimal traf.
Nationalelf: von Frankfurt bis Nürnberg
Der Weg zum Debüt führte über Hamburg. Am 5. März 1922 gewann die süddeutsche Auswahl das Bundespokalfinale gegen Norddeutschland 7:0, vier Tore schoss Franz (40., 50., 55. und 86. Minute). Das Stadion des Eimsbütteler TV an der Hoheluft war so überfüllt, dass die Polizei vor dem Anpfiff das Feld räumen musste. Als Folge verlegte der DFB das für Hamburg geplante Länderspiel gegen Ungarn nach Bochum. Dort stand Franz dann auch.
Drei Wochen nach dem Hamburger Spiel, am 26. März 1922, debütierte er in Frankfurt gegen die Schweiz. Weil der 1. FC Nürnberg auf Spanienreise war, stellte der DFB eine Elf mit sieben Fürthern auf. In der 26. Minute traf Franz zum 1:0, Seiderer erhöhte nach 34 Minuten auf 2:0. Dann verletzte sich Torwart Theodor Lohrmann, Seiderer musste ins Tor, und die Schweiz glich noch aus: 2:2. Gespielt wurde im Frankfurter Riederwald, vor rund 40.000 Zuschauern, unter dem Niederländer Wolf Boas. Seiderer, eigentlich Mittelstürmer, hielt nach dem Lexikon von 1939 im Tor »so gut wie irgend ein anderer Torwart seinen Mann«. Wer die Tore geschossen hat, wird nicht überall gleich überliefert. Die Kleeblatt-Chronik führt Franz und Seiderer als Schützen, das Lexikon von 1939 schreibt Franz zwei Treffer gegen die Schweiz zu, ebenso der Kicker von 1959. Das DFB-Datencenter und RSSSF führen ihn dagegen mit einem Tor, über alle zehn Spiele mit vier. Das Lexikon zählt fünf. Hier gelten die vier.
Es folgten Bochum (0:0, Juli 1922), Mailand (1:3, Neujahr 1923) und Stockholm (1:2, Juni 1923), dann der große Tag im Januar 1924. In Mailand blieb die erste Halbzeit torlos, Seiderer brachte Deutschland in der 72. Minute in Führung, dann drehte Italien in einer wilden Schlussviertelstunde auf (79., 85., 88. Minute). Das Darmstädter Tagblatt meldete, die deutsche Elf sei die technisch bessere gewesen und habe einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Das 0:0 von Bochum war das erste torlose Länderspiel der deutschen Elf. Im April 1924 gewann er mit einer reinen Nürnberg-Fürther Elf in Amsterdam 1:0, nach sieben Spielen ohne Sieg der erste deutsche Erfolg gegen die Niederlande, per Kopfball von seinem Fürther Mitspieler Karl Auer. Am 23. November 1924 kam er in Duisburg gegen Italien für Sepp Herberger ins Spiel, der sich einen doppelten Armbruch zugezogen hatte (nach dem DFB-Datencenter ab der 46. Minute). Das Spiel ging 0:1 verloren. Im Dezember 1924 in Stuttgart (1:1 gegen die Schweiz) traf er fünf Minuten vor Schluss die Latte, nach einer Vorlage von Adolf Jäger und Pömpner. In Basel am 25. Oktober 1925 beim 4:0 war es seine Flanke, nach der Tull Harder das dritte Tor erzielte. Sein letztes Länderspiel bestritt er am 20. Juni 1926 in Nürnberg gegen Schweden, 3:3, sieben Tage nach dem Meisterschaftsendspiel. Das Darmstädter Tagblatt berichtete, er habe in der zweiten Halbzeit ein Tor geschossen, das der Schiedsrichter wegen Abseits nicht gab. Zwischen seinem Debüt und seinem letzten Spiel bestritt die Nationalelf 22 Länderspiele, Franz stand in zehn davon.
Der große Tag: Drei Tore im Zabo (13. Januar 1924)
Am Sonntag, dem 13. Januar 1924, tritt Deutschland im Nürnberger Club-Stadion gegen Österreich an. Alle elf Spieler kommen vom 1. FC Nürnberg und von der SpVgg Fürth, diese Kombination stand nach dem Darmstädter Tagblatt »bereits seit langer Zeit« fest. 20.000 Zuschauer sind da. Schiedsrichter ist der Prager Ernst Hebak.
Den Anfang macht Karl Auer, der Fürther Rechtsaußen, bei seinem Debüt, nach DFB-Angaben in der 22. Minute. Dann übernimmt Franz. In der 33. Minute trifft er zum 2:0, in der 41. verwandelt er einen Elfmeter zum 3:0. Das Tagblatt lobt per Telegramm, besonders der Sturm habe ein »glänzendes wuchtiges Spiel« geliefert. Nach der Pause sind die deutschen Läufer »vollständig ausgepumpt«. Ferdinand Swatosch verkürzt in der 68. Minute auf 1:3, Franz macht in der 73. mit seinem dritten Tor das 4:1. Danach drückt Österreich: Karl Jiszda trifft in der 78. Minute, Hansi Horvath in der 83. zum 4:3. Es bleibt dabei. Schulze-Marmeling nennt es Franz’ wohl stärkstes Länderspiel, die Kleeblatt-Chronik seinen größten Erfolg im Nationaltrikot.
Hebak steht im Mittelpunkt der Kritik. Er habe, so das Tagblatt, »nicht befriedigend« geleitet, beide Parteien geschädigt und die Deutschen mit »sonderbaren Abseitsentscheidungen« um klare Torgelegenheiten gebracht. Das Publikum verabschiedet die deutsche Elf mit »nicht endendem Beifall«. Für Deutschland ist es erst der zweite Sieg gegen Österreich, der erste war das 2:0 in Wien im April 1922. Mit Franz und Auer standen zwei Fürther im Angriff, daneben Hans Sutor und Ludwig Wieder aus Nürnberg und Seiderer als Mittelstürmer und Kapitän. Die Torminuten sind nicht ganz sicher: Die englische Wikipedia nennt die 24., 35., 42., 67., 72., 79. und 83. Minute.
Meister mit Fürth
Mit der Spielvereinigung gewann Franz 1926 und 1929 die Deutsche Meisterschaft. 1926 war der Weg dorthin steinig: Als Dritter der bayerischen Meisterschaft wäre Fürth früh ausgeschieden, den Weg in die Endrunde öffnete erst der Südpokal und damit die süddeutsche Vizemeisterschaft. In der Endrunde gelangen Franz vier Tore; Fürth schlug Forst 5:0, Breslau 4:0 und Kiel 3:1. Das Finale gewann Fürth am 13. Juni 1926 im Frankfurter Waldstadion 4:1 gegen Hertha BSC, vor 40.000 Zuschauern und unter Schiedsrichter Fritz Spranger aus Glauchau. Hertha ging in der 9. Minute durch Hans Ruch in Führung, danach trafen Seiderer (27.), Auer (34.), ein Hertha-Spieler per Eigentor (38.) und Ascherl (68.), Franz traf nicht. Die Fürther Elf: Hörgren im Tor, Hagen und Ascherl in der Abwehr, Kießling, Urbel Krauß und Ludwig Leinberger in der Läuferreihe, im Sturm Müller, Kleinlein, Auer, Franz und Seiderer. Trainer war der Engländer William Townley. Nach der Wikipedia übernahm er das Mannschaftstraining für das Finale eigens von dem Österreicher Adolf Riebe. 1927 war er mit sechs Treffern in drei Spielen Torschützenkönig der Endrunde, im Halbfinale gegen Hertha schoss er in der 35. Minute das 1:0, trotzdem verlor Fürth 1:2.
1929 war Franz 32. Fürth musste über die »Trostrunde« in die Endrunde und schlug auf dem Weg ins Finale Düsseldorf, den HSV und Breslau 08, beim 6:1 gegen Breslau traf Franz dreimal. Am 28. Juli 1929 schlug Fürth im Nürnberger Stadion vor 50.000 Zuschauern Hertha BSC 3:2, Schiedsrichter war Peco Bauwens, die Tore schossen Heinrich Auer (14.), Georg Frank (66.) und Karl Rupprecht (85.); Herthas Sobek hatte in der 43. und 76. Minute ausgeglichen. Das Spiel war nach der Wikipedia, die Hardy Grüne zitiert, von »Nickeligkeiten und Fouls« beider Seiten geprägt. Im Fürther Angriff stand neben Franz Georg Frank, mit dem Franz in der Literatur gern verwechselt wird. Zum zweiten Mal blieb Franz im Endspiel ohne Tor, was auch die Kleeblatt-Chronik vermerkt. 1930 gewann Fürth beim internationalen Turnier in Genf gegen den FC Sète 4:3 nach Verlängerung und schied im Viertelfinale mit 1:7 gegen die Wiener Vienna aus. Am 17. Mai 1931 spielte Franz seine letzte Endrundenpartie, ein 1:3 in Berlin gegen Hertha. Insgesamt kam er 1920 bis 1931 auf 20 Endrundenspiele und 26 Tore. Dazu gehört auch die Endrunde 1930, in der Fürth am 18. Mai in Nürnberg Tennis Borussia Berlin 4:1 schlug und am 1. Juni in Dresden dem Dresdner SC 4:5 nach Verlängerung (4:4 nach 90 Minuten) unterlag. Die Torschützenliste dieser Endrunde in der Wikipedia führt »Andreas Franz« mit vier Toren in zwei Spielen, aber beim 1. FC Nürnberg, bei dem er nie spielte; vermutlich ist ein Zuordnungsfehler gemeint, denn zu Fürths Weg passt die Zahl.
Die „Affäre Franz“
1933 verließ Franz Fürth und wurde zum 1. September Sportlehrer und Stürmer beim VfR Heilbronn in der neu gegründeten Gauliga Württemberg, für 250 Reichsmark im Monat. Die Trainerstelle gab er bald auf und spielte nur noch, bekam aber weiter Geld. Im Vorfeld des Rückrundenspiels gegen Union Böckingen bezichtigte ihn ein Spieler des Lokalrivalen der »Berufsspielerei«. Der Spieler, der den Vorwurf erhoben hatte, wurde zwar wegen Beleidigung für vier Wochen gesperrt, doch der DFB schloss den VfR vorübergehend aus. Der VfR hatte erst dreizehn seiner achtzehn Saisonspiele bestritten, als er disqualifiziert wurde. Alle Ergebnisse der Gauligasaison wurden gestrichen, damit stand der VfR als Absteiger fest. Das Datum ist in der Literatur nicht einheitlich: Der Eintrag zu Franz nennt den Februar 1934, der zum VfR den 21. Januar 1934. Im März 1934 löste NSDAP-Kreisleiter Richard Drauz den Verein auf und gründete ihn als »Sportverein Heilbronn 96« neu, mit sich als Vorsitzendem. Franz selbst spielte in Heilbronn vier Gauligaspiele und schoss zwei Tore. Rudolf Oswald hat den Fall 2008 in einem Aufsatz in der Reihe des Heilbronner Stadtarchivs aufgearbeitet.
Zurück nach Fürth
Franz kehrte nach Fürth zurück und war von 1934 bis 1939 Spielertrainer beim TV 1860 Fürth, wo er einst angefangen hatte. 1936 verpasste er mit dem Meister der Bezirksklasse knapp den Aufstieg in die Gauliga. Nach dem Zweiten Weltkrieg trainierte er den ASV Fürth, den TV 48 Erlangen und von 1952 bis 1958 die Amateure der Spielvereinigung. Als er aus dem Krieg heimkehrte, fand er laut Kleeblatt-Chronik sein Haus zerbombt, unter den rund 40 Todesopfern war seine Frau. Aus dem Schutt barg er ein Nadelkissen mit den gesammelten Fußballabzeichen und ein Album mit 1.000 Fotos von Spielszenen.
Später betrieb er in der Fürther Gustavstraße eine Toto-Annahmestelle, die nach der Chronik auch Treffpunkt für Ronhof-Erinnerungen war. Dort, in seiner Heimatstadt, starb er am 2. Mai 1970 und wurde auf dem Fürther Friedhof beigesetzt. In der SpVgg-Statistik »Unsere Nationalspieler« steht er als Angreifer auf Rang sechs.
Andreas Franz auf einen Blick
Geboren: 27.6.1897 in Fürth
Gestorben: 2.5.1970 in Fürth
Spitzname: »Resi« (auch »Resl« geschrieben; Wikipedia, Lexikon und Kleeblatt-Chronik haben »Resi«)
Vereine: TV 1860 Fürth (bis 1912), SpVgg Fürth (1912–1933), VfR Heilbronn (1933/34), danach Spielertrainer TV 1860 Fürth (1934–1939)
Position: Halbrechts (Sturm)
Titel: Deutscher Meister 1926, 1929; Süddeutscher Meister 1923, 1931; Bundespokal 1922, 1923, 1924, 1926 (mit Süddeutschland)
Bilanz: 10 Länderspiele, 4 Tore (1922–1926; das Lexikon von 1939 zählt 5)
Beruf: Kürschner; später Toto-Annahmestelle in Fürth
Trainer: VfR Heilbronn (Spielertrainer 1933/34), TV 1860 Fürth (1934–1939), ASV Fürth, TV 48 Erlangen, SpVgg Fürth Amateure (1952–1958)
Länderspiele
- 26.03.1922 Deutschland – Schweiz 2:2
- 02.07.1922 Deutschland – Ungarn 0:0
- 01.01.1923 Italien – Deutschland 3:1
- 29.06.1923 Schweden – Deutschland 2:1
- 13.01.1924 Deutschland – Österreich 4:3
- 21.04.1924 Niederlande – Deutschland 0:1
- 23.11.1924 Deutschland – Italien 0:1
- 14.12.1924 Deutschland – Schweiz 1:1
- 25.10.1925 Schweiz – Deutschland 0:4
- 20.06.1926 Deutschland – Schweden 3:3
Quellen
Wikipedia: Andreas Franz (Fußballspieler) · kleeblatt-chronik.de: Andreas Franz · RSSSF: Andreas Franz – International Appearances · Die Deutschen Nationalspieler (1939) · Schulze-Marmeling: Die Geschichte der Fußball-Nationalmannschaft · Libero 36 (IFFHS): Endrunde 1920 · Wikipedia: Karl Franz (Fußballspieler) · Wikipedia: Fritz Franz · Wikipedia: Bundespokal · Wikipedia: Deutsche Fußballmeisterschaft 1925/26, 1926/27, 1928/29 · Wikipedia: VfR Heilbronn · Rudolf Oswald: Der VfR Heilbronn und die „Affäre Franz“, in: heilbronnica 4 (2008), S. 383–403 · Darmstädter Tagblatt, 14. Januar 1924 · Wikipedia: Deutsche Fußballmeisterschaft 1919/20, 1929/30 (Viertelfinale, Halbfinale, Torschützenliste), 1925/26 und 1928/29 (Aufstellungen, Tore) · Berichtsseiten der Länderspiele 1922–1926 (Schweiz 1922, Italien 1923 und 1924, Schweden 1926) · Wikipedia-Spielübersicht Deutsche Fußballmeisterschaft 1919/20 (Aufstellungen, Schiedsrichter) · Berichte der Länderspielseite (siehe Länderspiele)