Hanne Sobek – Herthas Liebling, zweimal Meister

»Der Liebling einer Weltstadt«, so beginnt das Lexikon »Die Deutschen Nationalspieler« von 1939 seinen Eintrag über Hanne Sobek. Dabei habe er »so gar nichts Wuchtendes, Kraftstrotzendes, Drauflosstürmendes an sich« gehabt, schreibt es gleich dazu. Sobek spielte Halbrechts bei Hertha BSC, er verteilte die Bälle und legte den Nebenleuten die Tore auf. Sechsmal in Folge stand er mit Hertha im Endspiel um die deutsche Meisterschaft. Die ersten vier Endspiele gingen verloren, die beiden letzten gewann Berlin. Im Nationaltrikot stand er seltener, als sein Ruf in Berlin vermuten lässt: zehnmal, verteilt auf acht Jahre.

Hanne Sobeks Laufbahn · von Alemannia 90 über Hertha BSC bis zum Notvorstand, 1920–1965
Hanne Sobeks Laufbahn · von Alemannia 90 über Hertha BSC bis zum Notvorstand, 1920–1965

»Sobek war doch immer nur der feine, elegante Techniker, der Mann, der für die Nebenleute da war.«

— Die Deutschen Nationalspieler, 1939

Von Mirow an den Gesundbrunnen

Hanne Sobek, Szene aus einem Spiel von Hertha BSC · Quelle: Wikimedia Commons (Public domain)
Hanne Sobek, Szene aus einem Spiel von Hertha BSC · Quelle: Wikimedia Commons (Public domain)

Johannes Sobek kommt am 18. März 1900 im mecklenburgischen Mirow zur Welt, geboren als Paul Friedrich Max Johannes Wiechmann (die Berliner Gedenktafel schreibt »Wichmann«). Den Namen Sobek trägt er später von seinem Stiefvater, nach Wikipedia ist es der Adoptivvater. Dass er eigentlich Johannes heißt, wissen laut Tagesspiegel nur wenige, in Berlin ist er für alle »Hanne«. Auch die Schreibweise schwankt. Das Lexikon führt ihn einmal als Hanne und einmal als Hans und nennt ihn den Namensvetter des Filmstars Hans Albers, mit dem er befreundet sei. Das Darmstädter Tagblatt schreibt 1930 und 1931 »Sobeck«. Nach Wikipedia ließ er seinem Namen später tatsächlich ein »c« anfügen: Bei der Geburt seines Sohnes Bernd, der ebenfalls höherklassig Fußball spielte, hatte ein Amtsfehler »Sobeck« eingetragen, und eine Änderung im Ausweis des Sohnes hätte 5.000 Mark gekostet.

Seine Kindheit verbringt er nach dem Nordkurier in Mirow. Als Zehnjähriger fängt er in Berlin bei Bavaria 09 mit dem Fußball an. 1920 wechselt er zu Alemannia 90, im Beruf ist er nach dem Lexikon Bankangestellter. Die Berliner Gedenktafel beschreibt ihn als jungen Flügelspieler, dessen Talent schnell erkannt wurde. Er spielt für die Berliner Stadtauswahl, das Lexikon nennt ihn später einen »100fachen Berliner Repräsentativen«, und für die Nationalmannschaft. Mit Alemannia steht er 1924 und 1925 in der Endrunde um die deutsche Meisterschaft, beide Spiele gehen verloren. Das DFB-Datencenter führt ihn dabei mit je einem Tor.

Zehn Länderspiele in acht Jahren

Sein erstes Länderspiel bestreitet er noch als Spieler von Alemannia 90. Am 3. Juni 1923 gewinnt Deutschland auf der Basler Schützenmatte 2:1 gegen die Schweiz, beide Tore schießt Carl Hartmann, in der 3. und der 71. Minute. Neben Sobek spielen zwei weitere Neulinge im Angriff mit: sein Berliner Landsmann Otto Montag und der Nürnberger Ludwig Wieder. Dann ist erst einmal Pause. Am 29. März 1925 steht er in Amsterdam in der Elf, die 1:2 gegen die Niederlande verliert, bei kaltem Regen und vor 30.000 Zuschauern, so die niederländische Presse. Das DFB-Datencenter nennt nur 3.000. Im selben Jahr geht er zu Hertha BSC.

Wieder dauert es dreieinhalb Jahre. Am 30. September 1928 verlieren die Deutschen in Stockholm bei Regen und auf glattem Boden 0:2. Kurz vor der Pause trifft Sobek mit einem wuchtigen Schuss die Querlatte. Das Darmstädter Tagblatt nennt die Niederlage »vollkommen unverdient« und hebt Sobek als besten Mann hervor.

Am 10. Februar 1929 folgt sein Tag in Mannheim. Das Rhein-Neckar-Stadion ist ausverkauft, nach dem Tagblatt drängen sich 30.000 Menschen hinein, und Deutschland schlägt die Schweiz 7:1. Georg Frank schießt in seinem zweiten Länderspiel vier Tore, Willibald Kreß steht erstmals im Tor. Sobek erzielt das 2:0 und das 7:1. Beim ersten Treffer hatte der Schweizer Torhüter nach dem Tagblatt mehr als drei Schritte mit dem Ball gemacht, Frank trat den Freistoß, und Sobek leitete den Ball ins Netz. Das DFB-Datencenter nennt dafür die 23. Minute, das Tagblatt etwa die 21. Das zweite Tor, fünf Minuten vor Schluss, setzt er platziert ins Eck (DFB: 83. Minute). Es sind seine einzigen Länderspieltore.

Am 1. Juni 1929 trennt sich Deutschland in Berlin 1:1 von einer schottischen Profiauswahl. Das Tagblatt berichtet, Sobek habe in der fünften Minute der zweiten Halbzeit seinen Vereinskameraden Hans Ruch auf die Reise geschickt, der zum 1:0 einschoss. Am 23. Juni 1929 gewinnt Deutschland in Köln 3:0 gegen Schweden, alle drei Tore schießt Richard Hofmann. Über Sobek schreibt das Tagblatt am nächsten Tag nur, er habe vielleicht nicht genug Selbstvertrauen gehabt.

Die letzten vier Länderspiele sind unglücklich. Am 7. September 1930 verliert Deutschland in Kopenhagen 3:6, bei Sturm und Regen, nach 14 Minuten steht es 0:2. Reichstrainer Otto Nerz probiert aus, nur vier Spieler der Startelf hatten schon Länderspiele. Am 24. Mai 1931 geht es im Berliner Stadion 0:6 gegen Österreich. Das Tagblatt sieht eine zweite Garnitur auf dem Platz. In der ersten Halbzeit hat Sobek eine Chance, in der zweiten, so schildert es der österreichische Rundfunkreporter Willy Schmieger später, schießt er aus der rechten Verbindung. Doch im österreichischen Tor steht Rudi Hiden wie eine Mauer.

Drei Tage nach seinem zweiten Meistertitel steht Sobek am 17. Juni 1931 in Stockholm auf dem Platz, 0:0 gegen Schweden. Das Tagblatt findet ihn im Angriff zu langsam. Vier Tage später folgt in Oslo sein letztes Länderspiel. Es endet 2:2, und Sobek legt das 2:1 auf: Er spielt auf August Sackenheim, der flankt, und der Kieler Johannes Ludwig, sein Gegner aus dem Endspiel von 1930, schießt ein (60. Minute). Warum danach Schluss ist, sagen die Quellen nicht. Alle seine zehn Länderspiele waren Freundschaftsspiele.

Sechs Endspiele in Folge

Bei Hertha spielt Sobek von 1925 an. Das DFB-Datencenter führt ihn bis 1939, nach Wikipedia wurde er danach noch mehrfach reaktiviert. Gespielt wird im Stadion am Gesundbrunnen, der »Plumpe«, in der Nähe seiner Wohnung in der Gartenstadt Atlantic. Hertha wird in diesen Jahren Jahr für Jahr Meister von Berlin-Brandenburg und steht jedes Mal im Endspiel, aber es reicht nicht. 1926 verliert sie das Endspiel in Frankfurt 1:4 gegen die SpVgg Fürth. Wo Sobek dabei spielt, darüber sind die Quellen uneins: Nach der Aufstellung bei Wikipedia steht er in der Läuferreihe, das Karlsruher Tagblatt dagegen nennt ihn am 14. Juni 1926 im Sturm und als Schützen des 1:0 in der 9. Minute. Wikipedia führt für diesen Treffer Hans Ruch. 1927 folgt in Berlin ein 0:2 gegen den 1. FC Nürnberg. Nach der Badischen Presse vom 13. Juni 1927 wird Sobek in diesem Spiel im Strafraum gefoult, den fälligen Elfmeter hält Nürnbergs Torhüter Heiner Stuhlfauth. 1928 gibt es in Altona ein 2:5 gegen den Hamburger SV.

1929 steht Hertha zum vierten Mal im Finale, wieder gegen Fürth, diesmal in Nürnberg. Sobek trifft nach Wikipedia in der 43. und der 76. Minute, aber die Fürther gewinnen 3:2. Die Badische Presse vom 29. Juli 1929 zählt die Minuten je Halbzeit und beschreibt einen der Berliner Treffer als Kopfball Sobeks nach einem abgewehrten Elfmeter. Er wird mit sechs Toren in fünf Spielen Torschützenkönig der Endrunde. In diesen Jahren der Endspielreisen entsteht nach der Berliner Gedenktafel der Schlachtruf der mitgereisten Anhänger: »Ha-Ho-He, Hertha BSC«.

Der große Tag: Düsseldorf, 22. Juni 1930

Im Düsseldorfer Rheinstadion warten an diesem Sonntag nach dem DFB 40.000 Zuschauer auf das fünfte Endspiel der Berliner in Folge, das Tagblatt zählt 45.000 und spricht von »tropischer Hitze«. Gegner ist Holstein Kiel, Schiedsrichter der Essener Willi Guyenz. Nach vier Minuten führt Kiel 1:0, nach dem DFB trifft Werner Widmayer (Tagblatt: per Freistoß). Nach acht Minuten steht es 0:2, Oskar Ritter schießt das zweite Tor, das Tagblatt nennt dafür die 11. Minute. Die Berliner, schreibt es, hätten zunächst noch nicht genug Ruhe und Präzision gehabt.

Dann kommt Sobek. Nach einer Ecke wird der erste Schuss abgewehrt, im Nachschuss trifft er zum 1:2 (22. Minute). Vier Minuten später köpft er nach einer weiteren Ecke den Ausgleich. Das Tagblatt spricht von einem nicht enden wollenden Jubel im Hertha-Lager, der Ausgleich sei aber etwas verfrüht gekommen. Johannes Ludwig bringt Kiel in der 29. Minute wieder in Führung (zu seinem Spiel: Johannes Ludwig), und Sobek geht zurück, um die Läuferreihe gegen die Kieler Durchbrüche zu verstärken. In der 36. Minute, nach der Zeitung in der 38., gleicht Bruno Lehmann nach einer Flanke von Ruch zum 3:3 aus. So geht es in die Pause.

Hertha BSC – Holstein Kiel 5:4 in Düsseldorf · zwei Tore von Hanne Sobek, Siegtor durch Hans Ruch
Hertha BSC – Holstein Kiel 5:4 in Düsseldorf · zwei Tore von Hanne Sobek, Siegtor durch Hans Ruch

Nach der Pause bleibt Hertha überlegen. Lehmann trifft nach »schöner Kombination des ganzen Angriffs« zum 4:3 (DFB: 68. Minute). Kiel schlägt zurück, dann stellt Guyenz Ludwig vom Platz, wegen zu heftigen Reklamierens, so das Tagblatt. Es nennt die Entscheidung »etwas zu hart«, das Publikum feiert fortan Kiel und pfeift Hertha aus. Zwei Minuten später gleicht Ritter zum 4:4 aus. Dann, in der 87. Minute nach dem DFB, schießt Ruch nach einem Durchbruch das Siegtor. Bei den Zeitangaben gehen die Quellen auseinander: Das Tagblatt nennt den Platzverweis in der 32. und das Siegtor in der 40. Minute der zweiten Halbzeit, Wikipedia die 80. und die 87. Minute.

Wer war der beste Berliner? Für das Tagblatt war es Sobek. Er sei »überall in der Berliner Elf zu finden« gewesen und habe »das Hauptverdienst am Sieg«. Immer wieder habe er vor dem Kieler Tor gefährliche Situationen eingeleitet.

Für Berlin ist es der erste Titel seit 19 Jahren, so Wikipedia. Am Gesundbrunnen wird die Mannschaft nach der Berliner Gedenktafel von den Fans gefeiert. Sobek erinnerte sich später an den Empfang am Bahnhof, so zitiert ihn der Nordkurier nach dem Stadtmuseum Berlin:

»Immer mehr Menschen stehen am Bahnhof. Sie stehen auf den Dächern und Trittbrettern der vielen Droschken, reiten auf den Masten der Straßenschilder und Laternen und schwenken ihre schnell improvisierten blau-weißen Fahnen. Plötzlich ruft eine heisere Stimme: Ha – Ho – He! Hertha BSC!«

— Johannes Sobek, Erinnerungen, zitiert nach Nordkurier, 7.8.2023

Das Stadtmuseum datiert den ersten Ruf auf den 23. Juni 1930, das war der Tag nach dem Endspiel.

Den zweiten Titel holt Hertha ein Jahr später. Am 14. Juni 1931 gewinnt sie das Endspiel in Köln 3:2 gegen 1860 München, vor 55.000 Zuschauern nach dem Tagblatt (Wikipedia: 50.000, Badische Presse: etwa 60.000). Die Münchner führen zur Pause 2:1, Hertha dreht das Spiel in der Schlussphase. Als besten Berliner Stürmer nennt das Tagblatt am 15. Juni Sobek, er sei an den Treffern maßgeblich beteiligt gewesen. Die Badische Presse vom 15. Juni 1931 überschreibt ihren Bericht: »In letzter Minute schießt der Berliner Sobek das siegbringende Tor«. Sie nennt Sobek als Spielführer, schätzt die Kulisse auf etwa 60.000 und lässt ihn in der 41. Minute nach einem Pass von Ruch zum 1:1 treffen. Sein Siegtor, ein Alleingang, fällt demnach in der 44. Minute der zweiten Halbzeit. Wer die Tore schoss, darüber sind die Quellen dennoch uneins: Nach dem Tagblatt traf Sobek in der 42. Minute zum 1:1 und eine Minute vor Schluss zum Sieg, dazwischen glich Lehmann aus. Wikipedia nennt Sobek in der 44. und 75. Minute und Willi Kirsei in der 89. Minute.

Film, Mikrofon und die NS-Zeit

Sobek ist ein Star auch außerhalb des Platzes. Er steht 1927 für den Stummfilm »Die elf Teufel« neben Willi Forst und Evelyn Holt vor der Kamera und ist, so Wikipedia, mit Hans Albers befreundet. Das Lexikon erzählt, dass die beiden auf Helgoland zusammen Fußball gespielt hätten: Albers im Tor, Sobek im Sturm, der den Freund mit »Bomben« nicht schonte. Bis Albers gesagt habe, er sei jetzt schon Stürmer, Draufgänger, Sieger und Torwart gewesen und wolle nun einmal Schiedsrichter spielen. 1935 erscheint von ihm ein Sportroman, »Hinein…!«.

Am Neujahrstag 1935 gerät er, so beginnt es der Tagesspiegel in seinem Porträt von 2007, in einer Kneipe am Gesundbrunnen mit ein paar SA-Männern in eine Schlägerei. Der Artikel steht unter der Überschrift »Nicht mal ein Mitläufer«, im Untertitel heißt es, Sobek habe nach seinem Tod als Nazisympathisant gegolten, »zu Unrecht«. Das ist die Wertung der Zeitung. Die Quellen zu seinem Verhältnis zum NS-Staat sind unterschiedlich dicht, und bei den Daten widersprechen sie sich teilweise.

Nach der Berliner Gedenktafel bewarb er sich 1937 um eine Stelle als Sportreporter beim Reichsrundfunk, die Tafel verbindet damit seinen Aufnahmeantrag in die NSDAP. Der Antrag sei zunächst abgelehnt, 1940 aber bewilligt worden. Wikipedia nennt den Antrag vom 8. April 1940 und die Aufnahme zum 1. Juli 1940, gestützt auf das Bundesarchiv, außerdem eine Mitgliedschaft im Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps, in das er 1940 »gezwungenermaßen« eingetreten sei. Das Lexikon von 1939 führt ihn bereits als Rundfunk-Sportreferenten, Wikipedia nennt ihn von 1938 bis 1945 Reporter beim Berliner Rundfunk. Im Entnazifizierungsverfahren entscheidet der Ausschuss am 4. August 1948 mit 4:1 Stimmen: »Die Hauptverhandlung hat ergeben, dass der Appellant sich nicht aktiv für nationalsozialistische Ziele eingesetzt hat.« So zitiert es Wikipedia nach dem Tagesspiegel.

Trainer, Flucht und Notvorstand

Nach dem Krieg arbeitet Sobek als Trainer, in den ersten Nachkriegsjahren bei Union Oberschöneweide. 1950 qualifiziert sich die Mannschaft für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft, doch ihr wird die Ausreise verweigert. Daraufhin flüchten der Trainer und fast die ganze erste Mannschaft nach West-Berlin und gründen dort den SC Union 06. Sobek betreut später die Berliner Stadtauswahl, 1955 zusammen mit dem Ost-Berliner Kurt Vorkauf eine Gesamtberliner Auswahl, die in Prag 1:0 gewinnt. Die Auswahl besteht nach Wikipedia nur kurz und wird auf Druck von Walter Ulbricht wieder eingestellt. 1956 übernimmt er Viktoria 89.

Von 1959 bis 1963 trainiert er Hertha und wird 1961 und 1963 Berliner Meister. Im Februar 1965 wird er Not-Vorsitzender des Vorstands. Er kann den Zwangsabstieg der Mannschaft aus der Bundesliga nicht verhindern, den der DFB wegen unerlaubt hoher Handgelder und Gehälter verhängt. Hanne Sobek stirbt am 17. Februar 1989 im Alter von 88 Jahren in Berlin und wird auf dem Waldfriedhof Zehlendorf beigesetzt.

Berlin hat ihn nicht vergessen. Seit dem 24. Juli 1999 heißt eine Sportanlage im Wedding nach ihm, seit August 2006 der Vorplatz des Bahnhofs Gesundbrunnen, nicht weit von der Plumpe, wo er gespielt hat. Oliver Ohmanns Biografie von 2007 trägt den Untertitel »Der größte Held von Hertha BSC«. In seinem Geburtsort Mirow dagegen, so der Nordkurier 2023, verbinden nur wenige etwas mit dem Namen.

Hanne Sobek auf einen Blick

Geboren: 18.3.1900 in Mirow (Mecklenburg), als Paul Friedrich Max Johannes Wiechmann
Gestorben: 17.2.1989 in Berlin, beigesetzt auf dem Waldfriedhof Zehlendorf
Vereine: Bavaria 09, Alemannia 90 (1920–1925), Hertha BSC (1925–1939, danach zeitweise reaktiviert)
Position: Halbrechts (Lexikon 1939); im Endspiel 1926 nach Wikipedia Läufer, nach dem Karlsruher Tagblatt Stürmer
Titel: Deutscher Meister 1930, 1931 mit Hertha BSC; Endspiele 1926 bis 1929 verloren; Torschützenkönig der Endrunde 1929 (6 Tore)
Bilanz: 10 Länderspiele (3 Siege, 3 Unentschieden, 4 Niederlagen, Tore 19:21), 2 Tore (1923–1931)
Beruf: Bankangestellter, Rundfunkreporter, Trainer
Spielzahlen im Verein: 41 Endrundenspiele um die deutsche Meisterschaft mit 33 Toren (DFB-Datencenter, 1924–1937)

Länderspiele

Quellen