Willi Kund – der Linksaußen vom Club
Kopenhagen, 7. September 1930, Sturm und Regen. Nach einer halben Stunde liegt Deutschland 1:3 zurück, und auf dem linken Flügel steht ein Nürnberger, der noch nie für Deutschland gespielt hat. Willi Kund ist 22. Dann gewinnt er einen Zweikampf mit dem dänischen Läufer Zølck, schießt, und der Ball springt vom Pfosten ins Netz. 2:3. So erzählt es das »Darmstädter Tagblatt«; das DFB-Datencenter zählt dazu die 37. Minute.
Es blieb sein einziges Länderspieltor, und es half nicht viel: Das Spiel ging 3:6 verloren. Ein Jahr später folgte das zweite und letzte Länderspiel, ein 0:5 in Wien. Zwei Einsätze, zwei Niederlagen, ein Tor. Beim 1. FC Nürnberg war Kund dagegen über Jahre eine feste Größe, und ein Tor schoss er, das zählte: Im April 1931 entschied er in Dresden das Endspiel um den Bundespokal in der Verlängerung. 408 Spiele für den Club zählt die Wikipedia.
»Recht gut war Kund am linken Flügel, wenn er auch einen Ludwig Hofmann noch nicht ersetzen kann.«
Ein Linksaußen vom Club
Willi Kund wird am 11. März 1908 geboren, so nennen es die Wikipedia, das DFB-Datencenter und das Lexikon »Die Deutschen Nationalspieler« von 1939. Einen Geburtsort geben sie nicht an; das Lexikon führt Nürnberg als Heimatort und nennt als Beruf Geschäftsführer. Dort heißt er »Willy«, DFB und Wikipedia schreiben »Willi«. In der Fußballzeitschrift Libero taucht außerdem ein Spitzname auf: Der »Halblinke ›Kuni‹ Kund«, so steht es bei seinem ersten Endrundenspiel.
Seine Laufbahn beginnt beim 1. FC Nürnberg, das DFB-Datencenter führt ihn dort ab der Saison 1926/27. Auf demselben Profil steht für 1926/27 auch der Titel des Deutschen Meisters; Einsätze in der Endrunde sind dort für dieses Jahr nicht verzeichnet. Er ist ein 18-Jähriger in einem Verein, der gerade den fünften Meistertitel holt und dessen Stars Heiner Stuhlfauth, Hans Kalb und Luitpold Popp heißen. Zum ersten Mal richtig sichtbar wird er 1929. Der Club gewinnt die süddeutsche Meisterschaft und scheitert in der Endrunde um die deutsche Meisterschaft erst im Halbfinale an Hertha BSC, im Wiederholungsspiel mit 2:3. Das DFB-Datencenter führt Kund in jenem Jahr in zwei Endrundenspielen.
Sein Endrundendebüt gibt er nach dem Libero am 30. Juni 1929 im Viertelfinale auf dem Fürther Ronhof: Nürnberg schlägt dort Tennis Borussia Berlin 3:1, 15.000 Zuschauer sehen zu, Kund spielt halblinks. Der Libero nennt die Berliner den »unerwartet lange« gefährlichen Gegner, erst in den Schlussminuten kam der Club zum erwarteten Erfolg. Eine Woche später, am 7. Juli, steht Kund im Berliner Poststadion im Halbfinale gegen Hertha BSC. Er ersetzt dort den kranken Linksaußen Ludwig Wieder. Nach 150 Minuten steht es 0:0, so berichtet das Darmstädter Tagblatt am 8. Juli 1929 und zählt 40.000 Zuschauer; der Libero nennt 50.000. Im Wiederholungsspiel am 21. Juli in Düsseldorf, das Hertha mit 3:2 gewinnt, ist Kund nicht dabei. Hertha-Torwart in diesen Tagen war Paul Gehlhaar, der drei Wochen später mit dem Endspiel gegen Fürth fast die Meisterschaft nach Hause brachte und sie ein Jahr danach tatsächlich holte, Herthas Spielmacher war Hanne Sobek.
Kund ist Linksaußen, im Lexikon steht das als sein Stammposten. Das Tagblatt nennt ihn in Kopenhagen »recht gut«, schränkt aber ein, er könne den Münchner Ludwig Hofmann noch nicht ersetzen. Ein Maßstab, an dem sich schwer gewinnen ließ.
Zwei Spiele für Deutschland
Reichstrainer Otto Nerz nutzte den Beginn der Länderspielsaison 1930/31 für ein Experiment. Nach der Wikipedia debütierte Kund in Kopenhagen zusammen mit Reinhold Münzenberg und Karl Hohmann, nach Schulze-Marmeling auch Torwart Ludwig Wenz und Wilhelm Straßburger. Münzenberg und Hohmann blieben lange dabei. Kund nicht.
Drei Wochen später, am 28. September, gewann die Nationalelf im Stadion am Ostragehege in Dresden mit 5:3 gegen Ungarn, nach einem 0:3 zur Pause. Auf dem linken Flügel stand dort der Mann, den das Tagblatt als Maßstab genannt hatte: Ludwig Hofmann schoss zwei der fünf Tore. Kund fehlte, und er fehlte noch sieben Länderspiele lang, bis zum Herbst 1931.
Fünf Monate vor Wien: das Siegtor von Dresden
Dazwischen liegt ein Nachmittag, an dem Kund mehr entscheidet als in beiden Länderspielen zusammen. Am 19. April 1931 trifft im Bundespokal-Endspiel Mitteldeutschland auf Süddeutschland, im Dresdner Stadion am Ostragehege, vor 30.000 Zuschauern, die Leitung hat Franz Gerlach aus Breslau. Mitteldeutschlands Elf besteht fast nur aus Spielern des Dresdner SC, mit Richard Hofmann im Sturm und Karl Schlösser daneben. Dagegen stehen der Frankfurter Torwart Willibald Kreß, Ludwig Leinberger und Georg Knöpfle in der Läuferreihe, vorn die Münchner Ludwig Lachner und Ludwig Stiglbauer, der Fürther Georg Frank, der Frankfurter Willi Rutz und auf dem linken Flügel Kund.
Es ist ein Spiel mit sieben Toren, das erst nach 104 Minuten entschieden ist: Hofmann trifft schon in der 3. Minute, Lachner gleicht in der 14. aus, Stiglbauer bringt Süddeutschland in der 33. Minute in Führung. Nach der Pause dreht Mitteldeutschland: Hofmann gleicht in der 53. aus, Schlösser erzielt in der 58. Minute das 3:2. Frank rettet die Süddeutschen mit dem 3:3 in der 72. Minute in die Verlängerung. Dort schlägt Kund zu, in der 104. Minute, zum 4:3. So nennt es die Wikipedia in ihrem Artikel zum Bundespokal; das Darmstädter Tagblatt meldet am 20. April nur das Ergebnis, 3:4 nach Verlängerung bei Halbzeit 1:2. Der Linksaußen des Clubs steht in dieser Elf neben Spielern, die bereits Nationalspieler sind, darunter Kreß, Leinberger und Knöpfle.
Fünf Wochen später, am 24. Mai, verliert Deutschland in Berlin 0:6 gegen Österreich. Kund ist nicht dabei, im deutschen Tor steht Gehlhaar.
Wien, 13. September 1931
Am 13. September 1931 spielte Deutschland im neuen Praterstadion, dem Stadion der Stadt Wien, gegen das »Wunderteam« von Hugo Meisl. 50.000 Zuschauer nennt das DFB-Datencenter, das Tagblatt 60.000. Matthias Sindelar traf schon in der 2. Minute. Beim Stand von 0:2 ging es in die Pause, am Ende hieß es 0:5. Das Tagblatt hielt die Höhe der Niederlage nicht für verdient und gab die Schuld vor allem der Verteidigung. »Am besten waren die beiden Außenstürmer Weiß und Kund, auch der dritte Nürnberger Hornauer«, schrieb es am 14. September 1931; Ernst Kuzorra und Richard Hofmann hätten dagegen mit »Eigenbrötelei« enttäuscht. Der Nürnberger Halbrechte war Josef Hornauer, der andere Außen Leonhard Weiß. Es war Kunds letztes Länderspiel. Zwei Wochen später schickte Nerz gegen Dänemark in Hannover eine neu formierte Elf auf den Platz, ohne Kund, und Deutschland gewann 4:2. Warum es bei zwei Länderspielen blieb, verraten die benutzten Quellen nicht. Zur Spielübersicht: Deutschland – Österreich 0:5.
Der große Tag: Kopenhagen, 7. September 1930
Im Idrætspark waren 21.000 Zuschauer, das Tagblatt zählt 18.000. Der dänische König war dabei. Es stürmte, es regnete, der Platz war glatt. Die Dänen hatten in der ersten Halbzeit den Wind im Rücken und nutzten ihn: In der 1. Minute köpfte Eyolf Kleven eine Vorlage von Ernst Nilsson zum 0:1 ein, in der 14. Minute traf Pauli Jørgensen ebenfalls per Kopf zum 0:2. Dann verkürzte Richard Hofmann nach einem Freistoß auf 1:2. Es war sein 15. Länderspieltor, deutscher Rekord. Doch die Dänen antworteten sofort, Nilsson machte das 1:3.
Und dann Kund. Zwei Mann ringen um den Ball, der Nürnberger gewinnt ihn, sein Schuss prallt gegen den Pfosten und von dort ins Netz. 2:3, mit diesem Stand ging es in die Pause. Das Tagblatt nennt die Szene »fünf Minuten vor der Pause«, das DFB die 37. Minute.
Nach dem Wechsel begann die deutsche Elf nach dem Tagblatt ordentlich, verlor sich aber in »Überkombination«. In der 56. Minute gab es Elfmeter für Dänemark, Knud Christophersen traf zum 2:4. Eine Minute später erhöhte Jørgensen auf 2:5. Hohmann gelang in der 68. Minute das 3:5, sein erstes von 20 Länderspieltoren, und in der 90. Minute machte Jørgensen mit seinem dritten Treffer das 3:6 perfekt.
Das Tagblatt fand den dänischen Sieg verdient und die deutsche Elf zu schematisch: Sie habe ihren »einstudierten Flachpaß« heruntergespielt, »ohne das System einmal zu ändern«. Torwart Wenz sei kein Klassetormann, von den sechs Gegentoren seien aber mindestens fünf unhaltbar gewesen. Kund dagegen kam in der Kritik gut weg. Der Bericht zur Partie: Deutschland – Dänemark 3:6.
Nürnberg, Dresden, Nürnberg
Kund bleibt ein Mann des Clubs. In den Spielzeiten danach setzt der Club sich im Süden durch, und im Frühjahr 1932 steht Kund wieder in einer Endrunde. Am 22. Mai 1932 gewinnt der Club im Viertelfinale beim Kieler SV Holstein 4:0, gespielt auf dem Hamburger Victoria-Platz an der Hoheluft vor 20.000 Zuschauern. Das 0:1 in der 36. Minute schießt Kund, wie der Libero verzeichnet, danach treffen Seppl Schmitt und zweimal Hornauer. Die Kieler sind in Bestbesetzung angetreten, mit Johannes Ludwig im Sturm. Nach dem DFB-Datencenter war es Kunds einziges Endrundenspiel dieser Saison.
1934 holt Nürnberg die Meisterschaft der Gauliga Bayern und geht in die Endrunde, die dieses Jahr erstmals mit Gauligameistern gespielt wird. In der Gruppe trifft der Club auf den Dresdner SC, Borussia Fulda und Wacker Halle. Der Start glückt: Am 8. April gewinnt Nürnberg bei Wacker Halle, gespielt in Magdeburg, 2:0. Eine Woche später gewinnt der Club in Fulda 2:1. Dort fiel nach dem Tagblatt vom 16. April schon in der 5. Minute ein Strafstoß für Fulda, Nürnbergs Mittelstürmer Oehm schied vorübergehend verletzt aus, Kund übernahm die Sturmführung und war »die treibende Kraft«; in der 31. Minute fiel der Ausgleich, in der 25. Minute der zweiten Halbzeit die Entscheidung. Wer die Tore schoss, sagt der Bericht nicht. Das DFB-Datencenter zählt für Kund in der gesamten Endrunde 1934 acht Spiele und ein Tor.
Am 22. April kommt der Dresdner SC nach Nürnberg, 30.000 sind da, und die Sachsen gewinnen 2:1. Das Tagblatt vom 23. April sieht die Nürnberger Außenstürmer Kund und Gußner als die gefährlichsten Männer, Kund sei »in bestechender Verfassung« gewesen, »die treibende Kraft der Nürnberger«, von der sächsischen Hintermannschaft selten zu halten. Bei den Dresdnern lobt es Richard Hofmann als den »eigentlichen Angriffsführer«, jenen Mann, gegen den Kund im Bundespokal 1931 gewonnen hatte. Danach holt der Club auf: 3:0 am 29. April im Fürther Ronhof gegen Wacker Halle, 1:1 am 6. Mai im Zabo gegen Fulda, 1:0 am 13. Mai in Dresden. Mit vier Siegen, einem Remis und einer Niederlage und 10:4 Toren ist Nürnberg Gruppensieger vor dem DSC, der 16:7 Tore auf dem Konto hat.
Im Halbfinale am 17. Juni in Leipzig schlägt der Club den BFC Viktoria 89 mit 2:1. Das Tagblatt vom 18. Juni zählt 25.000 Zuschauer, darunter etwa 1.000 Berliner und 600 Nürnberger. Die Berliner Hepprich leistet sich gleich zu Beginn einen schweren Fehlschlag, Friedel ist zur Stelle und trifft schon in der ersten Minute, der Club bleibt, so die Zeitung, »leicht feldüberlegen« und hält auch dann, als Friedel das zweite Tor geschossen hat. Im Finale am 24. Juni 1934 steht Kund auf dem linken Flügel im Berliner Poststadion. Gegner ist Schalke 04, es sind 45.000 Zuschauer da. Georg Friedel bringt den Club in der 54. Minute in Führung (so die Wikipedia-Saisonseite und niederländische Zeitungen wie die Volkskrant vom 27. Juni 1934; das Darmstädter Tagblatt vom 25. Juni 1934 schreibt das Tor nach einem Flankenlauf von Kund einem »Schmidt« zu, vermutlich Josef Schmitt, was eine Vermutung bleibt), doch in den Schlussminuten drehen Fritz Szepan (88.) und Ernst Kuzorra (90.) das Spiel: 1:2. Mit Karl Gußner, Max Eiberger, Friedel und Seppl Schmitt hatte Kund an diesem Tag den Club-Angriff gebildet.
Danach zieht er aus beruflichen Gründen nach Dresden. Bis 1938 spielt er für den Dresdner SC, der 1934/35 und 1935/36 jeweils Vizemeister der Gauliga Sachsen wird. Im Tschammerpokal 1937 scheitert der DSC im Halbfinale an Fortuna Düsseldorf. Mit der Auswahl Sachsens gewinnt Kund 1936 den Reichsbundpokal: Das erste Finale gegen Südwestdeutschland endet am 1. März in Frankfurt vor 35.000 Zuschauern 2:2 nach Verlängerung; Kund steht schon in dieser Elf, die Wikipedia nennt ihn in der Aufstellung Sachsens neben Willi Munkelt. Das Wiederholungsspiel am 24. Mai 1936 im Leipziger Stadion Probstheida, vor 20.000 Zuschauern, gewinnt Sachsen mit Kund auf dem linken Flügel 9:0, fünf Tore schießt Erich Hänel. Willi Munkelt und Kund bilden dabei den linken Flügel. Im Jahr darauf steht Sachsen wieder im Finale und verliert am 27. Februar 1937 im Berliner Poststadion 1:2 gegen den Niederrhein.
1938 kehrt er nach Nürnberg zurück. Das DFB-Datencenter führt ihn schon im Frühjahr 1938 wieder in vier Endrundenspielen des Clubs, gegen Aachen, zweimal gegen Hanau 93 und gegen Hannover 96. Als der Club den Tschammerpokal 1939 gewinnt, dessen Endspiel der Kriegsbeginn auf den 28. April 1940 verschob, steht Kund im Berliner Olympiastadion wieder links im Angriff. 60.000 Zuschauer sehen ein 2:0 gegen den SV Waldhof Mannheim; beide Tore schießt Max Eiberger. Der Club tritt mit vier aktuellen Nationalspielern an, im Mannheimer Tor steht mangels Freigabe der beiden besseren Torhüter die Nummer drei. In der Saison 1939/40 gewinnt der Club noch einmal die Gauliga Bayern. In der Endrunde 1940 bestreitet Kund alle sechs Gruppenspiele, der Club wird mit 6:6 Punkten Zweiter. Über seine Endrundenjahre von 1929 bis 1940 zählt die Wikipedia 21 Spiele mit zwei Toren, das DFB-Datencenter dieselbe Bilanz: das Tor von Hamburg 1932 und ein weiteres, das es der Endrunde 1934 zuordnet.
Nach dem Ball
In der ersten Oberliga-Süd-Saison 1945/46 steht Kund noch siebenmal auf dem Platz und schießt zwei Tore, so nennt es das »Spielerlexikon« nach der Wikipedia. 1946 ist seine Laufbahn zu Ende. Er betreibt in der Nürnberger Innenstadt eine Weinstube, später führt er gemeinsam mit Georg Kennemann eine Toto-Lotto-Annahmestelle. Willi Kund stirbt am 30. August 1967. Einen Sterbeort nennen die Quellen nicht.
Willi Kund auf einen Blick
Geboren: 11.3.1908 (Geburtsort nicht angegeben; Heimatort Nürnberg laut Lexikon 1939)
Gestorben: 30.8.1967 (Ort nicht angegeben)
Vereine: 1. FC Nürnberg (ab 1926/27, bis 1934), Dresdner SC (1934–1938), 1. FC Nürnberg (1938–1946)
Position: Linksaußen
Beruf: Geschäftsführer (laut Lexikon 1939)
Bilanz: 2 Länderspiele (2 Niederlagen), 1 Tor (1930–1931)
Erfolge: Süddeutscher Meister 1929, Bundespokal 1931 (Siegtor im Finale) und Reichsbundpokal 1936 mit Auswahlteams, Finalist um die Deutsche Meisterschaft 1934, Tschammerpokal 1939 (Endspiel 1940)
Länderspiele
- 07.09.1930 Deutschland – Dänemark 3:6 (Kopenhagen) – Tor zum 2:3 (37.), Debüt
- 13.09.1931 Deutschland – Österreich 0:5 (Wien)
Quellen
- Wikipedia: Willi Kund
- Wikipedia (en): Willi Kund
- DFB-Datencenter: Willi Kund, Spielerprofil
- Wikipedia: Bundespokal (Finale 1931)
- Wikipedia: Deutsche Fußballmeisterschaft 1933/34
- Wikipedia: Tschammerpokal 1939
- Wikipedia: Reichsbundpokal 1935/36
- Wikipedia: Reichsbundpokal 1936/37
- RSSSF: (West) Germany International Results
- Schulze-Marmeling: Die Geschichte der Fußball-Nationalmannschaft
- Die Deutschen Nationalspieler (1939), Verzeichnis
- Libero International, Heft 38 (Endrunden um die Deutsche Meisterschaft 1923 bis 1932)
- Darmstädter Tagblatt, 8. Juli 1929
- Darmstädter Tagblatt, 8. September 1930
- Darmstädter Tagblatt, 20. April 1931
- Darmstädter Tagblatt, 14. September 1931
- Darmstädter Tagblatt, 16. April 1934
- Darmstädter Tagblatt, 23. April 1934
- Darmstädter Tagblatt, 18. Juni 1934
- Darmstädter Tagblatt, 25. Juni 1934 – Endspielbericht; nennt »Schmidt« als Torschützen.
- Volkskrant, 27. Juni 1934 (Delpher), sowie Limburger Koerier und Venlosche Courant – Endspielberichte; nennen Friedel als Torschützen.