Deutschland – Schweiz 7:1
Freundschaftsspiel · Rhein Neckar Stadion, Mannheim · 10. Februar 1929
Deutschland gewann am 10.02.1929 in Mannheim gegen Schweiz 7:1. Zur Pause lautete der Stand 3:0 (Deutschland:Schweiz). Gespielt wurde im Rhein Neckar Stadion, vor 30000 Zuschauern, als Schiedsrichter ist Lauritz Andersen verzeichnet. Für Deutschland sind im strukturierten Matchbestand folgende Torschützen bzw. Torvermerke belegt: Hanne Sobek (23, 83); Georg Frank (8, 45, 61, 72); Josef Pöttinger (57). DFB-Matchseite geprüft: Frank 8.,45.,61.,72.; Sobek 23.,83.; Pöttinger 57.; Max Abegglen 74.; beide Aufstellungen. Die Auswahl wurde von Otto Nerz (Reichstrainer) betreut. Für die Rahmendaten ist festzuhalten: gespielt wurde auf/in Rhein Neckar Stadion; die Zuschauerangabe lautet 30000; als Schiedsrichter ist Lauritz Andersen überliefert. Quellenkritisch gilt für diesen Bericht: DFB-Matchseite für Kerndaten/Aufstellungen geprüft; zeitgenössische Presse noch offen.
Spielübersicht
| Information | Detail |
|---|---|
| Datum | 10. Februar 1929 |
| Wettbewerb | Freundschaftsspiel |
| Ort | Rhein Neckar Stadion, Mannheim |
| Ergebnis | 7:1 |
| Schiedsrichter | Lauritz Andersen |
| Zuschauer | 30000 |
Torschützen
| Spieler | Tore |
|---|---|
| Hanne Sobek | 2 (23, 83.) |
| Georg Frank | 4 (8, 45, 61, 72.) |
| Josef Pöttinger | 1 (57.) |
Aufstellung Deutschland
- Willibald Kreß (Torwart)
- Franz Schütz
- Heinrich Weber
- Hans Geiger
- Georg Knöpfle
- Ludwig Leinberger
- Baptist Reinmann
- Hanne Sobek
- Georg Frank
- Ludwig Hofmann
- Josef Pöttinger
Aufstellung Schweiz
- Frank Sechehaye (Torwart)
- Karl Bielser
- Paul Fässler
- Max Galler
- Rudolf Ramseyer
- Max Weiler
- Hans Vögeli
- Paul de Lavallaz
- André Abegglen
- Max Abegglen
- René Grimm
Quellen
- DFB Datencenter; RSSSF – Automatisch aus dem bereits geprüften LAENDERSPIELE-Basisbestand übernommen. Dient nur als strukturierter Gegencheck; zeitgenössischer Primärbeleg bleibt offen.
Quellenkritischer Hinweis
Offene Widersprüche in der Überlieferung: Aufstellungen, Ereignisse und Primärberichte noch systematisch zu erschließen